So nah

zusammen liegen Glück und Pech!

Bei der zweiten Auslosung der LFT haben wir tatsächlich einen Startplatz in der F erhalten.

Nun hoffen wir auf „Hitzefrei“ und freuen uns auf ein tolles Discovery Wochenende. Mit am Start sind auch Fienes Geschwister

Enya, Ginie, Colin und Dundee.

Auch viele liebgewordene Hundemenschen treffen wir wieder Chris … wir schaffen das !!

Lospech …

und andere Pannen.

Heute erreichte mich eine E-Mail….

…. leider sind sie nicht unter den Startern der Little Forest Trophy … Am 22.02. wird, falls nötig, von der Warteliste erneut ausgelost…

OK, dachte ich mir, es besteht also noch eine Mini-Chance. Kurze Zeit später, wieder eine E-Mail…

… der Meldeschluß ist erst heute um oo:00 Uhr … morgen wird also nochmal ausgelost ….

Na, dann hoffen wir doch mal, das Frau Glücksfee sich morgen vom Fasching feiern erholt hat und aus den Puschen kommt!!

Auf der Pirsch

Fiene und ich machten uns zu einem Minitraining „Suchenpfiff“ auf. Auf eine Runde, die normalerweise so 15 Minuten dauert, wollte ich 2 bis 3 kleine Übungen machen.

Aber wie es oft so ist, kam es anders. Wir hatten nicht ganz die Hälfte des Wegs und eine Übung hinter uns gebracht da entdeckte ich auf dem Feld zwei Rehe. Der Wind stand sehr günstig, so dass sie und noch nicht bemerkt hatten.

Ich verließ mit Fiene den Weg, hüpfte über einen kleinen Graben um dann den Bewuchs (kleinere Bäume und Sträucher) hinter uns als Deckung zu nutzen. Ich nahm Fiene ins Fuß und in Zeitlupe schlichen wir auf die beiden Tiere zu. Von anfänglich ca. 100 Metern schafften wir es auf knapp 50 Meter an die beiden heranzukommen. Dann ging es wirklich im Schneckentempo Schritt für Schritt weiter.

Dann hatten sie eine Bewegung von uns entdeckt und wurden aufmerksam ohne allerdings die Flucht zu ergreifen. Ich ging ganz langsam weiter und dann drehten sich die beiden um und trabten davon.

So hatte Fiene ein richtig gutes Steadiness Training mit Fußarbeit.

Natürlich „entließ“ ich sie nicht einfach mit „und ab“ aus dieser Übung denn die Gefahr, dass sie hinter den beiden Rehen hersprintet war mir doch zu groß. Viel zu aufmerksam hatte sie diese beobachtet und das Näschen in den Wind gehalten 😉

Also zückte ich den Dummyball um sie ein bisschen Druck abbauen zu lassen.

Dann kamen wir doch noch zu unserer Übung mit dem Suchenpfiff. Ich setzte sie auf dem Feld ab und ging 40 Meter weg. Dabei durchquerte ich einen Streifen mit höheren Bewuchs in welchen ich unbemerkt ein Suchendummy fallen ließ. Ich überquerte den Feldweg und stellte mich ihr gegenüber auf.

Ich rief sie zu mir und stoppte sie kurz vor dem Bewuchsstreifen. Dann Suchenpfiff…. und zack, hatte ich mein Dummy.

Durch unsere Schleicheinlage doch recht durchgefrohren machte ich mich mit Mausi dann auf den Heimweg… war ja auch aufregend genug.