JP/R ~ Vorbereitung (2) / Tag 1

Die zweite Runde. Wieder hieß es für Fiene und mich „Der frühe Vogel kann mich mal fängt den Wurm“. Da die Schnulle nach langen Autofahrten ja schon fix und fertig ist bin ich diesmal noch früher (06:10 Uhr) losgefahren um zwischendurch eine angemessene Pause machen zu können. Diese Strategie erwies sich als richtig. Als wir im Gelände ankamen durften wir als erstes rann.

Norbert und Bernd nahmen ihre Positionen ein. Es folgte ein Schuß mit 9 mm und Bernd warf die Ente. „Fetch it“ … ohne Zögern düste die Maus los, schnappte ihre Beute und zack war sie wieder da. Auch mit dem anschließenden Kaninchen-Apport hatte sie keine Probleme.

Nach dem ersten Durchgang mit 9 mm Schuß folgte der zweite…. diesmal mit Schrot. Man, ist das laut. Aber auch diesmal machte Fienchen ihre Sache perfekt.

Nachdem sich Norbert also von allen Teams einen Eindruck gemacht hatte, in wie weit das Wild aufgenommen und gebracht wird gings weiter zum Walk Up.  Arbeiten aus der Linie im Wald. Hierbei ist mir etwas aufgefallen. Fiene geht ohne Leine viel aufmerksamer am Fuß als mit. Das ist etwas, dass wir auch noch weiter üben müssen. Ansonsten war ich mit dem Vormittag sehr zufrieden. Sie hat alles gebracht und hat schnell gearbeitet. Auch an diesem Seminartag gab es wieder einen theoretischen Teil. Norbert erklärte uns den Aufbau von Schrotmunition und wie die Tiere damit „erschossen“ werden. Tatsächlich werden die Tiere durch den Aufprall der kleinen Kügelchen getötet. Diese lösen einen Schock aus und das Tier stirbt. Manchmal, wenn nicht viele Kugeln das Wild treffen oder die Entfernung des Schützen zu groß war, ist das Wild nur „angetüddelt“ dann flügelt die Ente, wenn der Hund in ihre Nähe kommt. Nimmt der Hund sie dann auf, stellt sie sich tot (erstarrt). Wenn der Hund sie beim Jäger abgegeben hat, tötet dieser sie dann. Deshalb ist es enorm wichtig, dass der Hund einmal aufgenommenes Wild nicht wieder ablegt. Das angeschossene Tier könnte flüchten und würde irgendwo verenden. Das ist nicht weidgerecht!

Das 8 Gebot der Jagdethik

8 .  Vermeide unnötiges Leiden des Tieres und ehre das erlegte Tier würdevoll durch

Wort und Tat.

Quelle: Zehn Gebote zur Jagdethik

Und weiter gehts mit „Suchen“. Tja, in keinem anderen Fach sieht man wohl so deutlich, dass Wild noch nicht so der Burner ist. Es steht definitiv fest, das Fiene bei der Suche nach Dummys schneller und auch freudiger sucht. Nichts desto trotz hat sie bis auf das aller letzte (Nr. 4) Kaninchen gesucht und gefunden. Brave Maus!

Dann war Mittagspause angesagt. Bei einem leckeren Salat galt es neue Kräfte zu tanken für das Fach, welches mir am meisten Sorgen macht. Apportieren einer Ente aus dem Schilf (sprich – Wasser). Fiene apportiert inzwischen zuverlässig Dummys aus dem Wasser, was würde aber passieren, wenn sie statt eines Canvas-Säckchens nun einen toten Vogel finden würde???

Tja, es kam wie es kommen musste. Die Ente fiel ins Wasser, Fiene eierte am Ufer rum, ging rein, schwamm zur Ente und … ÄÄÄHHHH, IIIIGIIITTT! Mit viel Widerwillen nahm sie das Tierchen am Schwingenzipfel und schleppte es ab. Am Ufer ließ sie es sofort liegen und kam zu mir. Alles UIUIUI und feeieiiiin und schööööööönes Entchen half nix… Ente nass = Ente doof!! Ich bekam von Norbert den Auftrag etwas abseits sie zu motivieren, das Vögelchen doch noch zu nehmen aber, zu meinem großen Entsetzen war nicht nur Ente nass = Ente doof sondern auch wieder Ente trocken!! Wir waren also wieder am Anfang unseres Entenproblems 😦

Fienes nächste Aufgabe bestand darin den andern Hunden dabei zuzusehen, wie sie die Ente aus dem Wasser fischten. Damit wollten wir sie ein bisschen „heiß“ machen. Und …. es wirkte! Zwar sieht „schön getragen“ anders aus aber zumindest schleifte sie das Entchen bis zu mir und bekam natürlich eine riiiiieeesen Belohnung aus der Leberwursttube!

Wasserarbeit Teil 2. Wir gingen an eine andere Stelle. Am gegenüberliegenden Ufer standen Schütze Norbert und Super-Helfer Bernd. Diesmal landete die Ente nicht auf der Wasserfläche (sichtig für den Hund) sondern im Schilfgürtel. Als extra Ablenkung war an der Uferstelle von der die Hunde geschickt werden sollten ein Wasserzulauf. Dieser plätscherte so vor sich hin und lenkte doch die Aufmerksamkeit des ein oder anderen Vierbeiners kurz ab. Tja, was soll ich sagen… Mit dieser Aufgabe ging der Spaß so richtig los.  Zuerst mussten wir Fiene davon überzeugen, dass dieser Einstieg genauso ungefährlich war wie der erste. Bernd war immer wieder Steinchen ins Schilf um Fiene zu der Fallstelle zu locken. Als sie dann da war hat sie mit Suchenpfiff auch endlich diesen Vogel gefunden aber ich konnte sie nicht dazu bewegen mit selbigen auch wieder zu mir zu schwimmen. Verzweifelt versuchte sie sich die Uferböschung nach oben zu kämpfen und irgendwann hatte sie das auch geschafft. Nun schlagen zwei Herzen in meiner Brust … 1. gefreut. .. . sie hat den Vogel mitgebracht! 2. …. ahhhh nicht den direkten Weg zurück…nicht gut!

Lagebesprechung…. Norbert gab mir die Order sofort den Hierpfiff zu geben, wenn sie den Fang um das Stück gelegt hatte. Dann sollte ich ALLES dafür tun, das mein Hund auf direktem Weg zu mir zurückkommt. OK, um das kurz zu machen … Ich habe Alles gegeben! … Allerdings, wären wir auf einer Jagd gewesen, wäre diese danach abgeblasen worden… mangels Wild. Ich quitschte, pfiff, jubelte, feuerte sie an, hüpfte wie ein Derwisch, wedelte mit ihrem Lieblingsdummyball und …. sie kam zu mir geschwommen! YYYIIIPPPPIIEIEE!

Oh, so viele Baustellen noch… aber wir rocken das schon noch.

Als besonderes Highlight möchte ich 2 Teams hervorheben:

1. Heike mit Colin: Ihr arbeitet so schön ruhig zusammen und Colin ist so zuverlässig in allem was er macht… Einfach klasse!

Colin ♥

2. Claudi mit Virginia: Versteh einer die Hundedamen… Ginie ist genau wie die Fienemaus ja nicht sooooo begeistert gewesen von der Sache mit den toten Tieren. Allerdings hatten auch sie sich inzwischen an Kaninchen ohne Schlafi und Ente mit Socke rangetastet… Nun viel für Ginie eine „naggische“ Ente ins Schilf …. zack hin, nehmen und zu Frauchen bringen! Is ja logisch, Enten leben nun mal am Wasser und da hol ich die dann auch raus für Mama! Das hat die Süße echt toll gemacht.

Zum Abschluss des Tages gabs dann noch einen riesigen Aufreger… Sonja hatte nach der Mittagspause, eher beiläufig, gefragt, was es bedeutet, wenn das Batteriesymbol während der Fahrt leuchtet…. Hmmmm *Schulterzuck* Nun am Ende des Tages kam es, wie es wohl kommen musste… Ihr Auto sprang nicht mehr an. Nach dem Studium des Bordbuchs war klar …. Lichtmaschine im Eimer…. abschleppen! Jetzt kam die größte Stunde von Superhelfer /-held Bernd ! Ganz Profi fragte er nach Schutzbrief, Versicherung usw…. und dann legte er los. Schnell war geregelt, dass Sonjas Auto abgeholt und zu ihr nach Hause geschleppt wurde. Alles ganz easy obwohl Sonja das nun (verständlicher Weise) nicht so locker nahm. Heil froh, dass wir alle bei ihr warteten vernichteten wir zusammen die letzten Proviantreste und Nervennahrung und ein anstrengender Tag ging zu ende! Ich machte mich dann auf den Weg zu meinem Hotel. Das aber ist wieder…..eine ganz andere Geschichte!

JP / R ~ Vorbereitung (1)

Die Jugendprüfung für Retriever.  Hierbei handelt es sich um eine Anlagenprüfung auf die Eignung und Verwendung im Jagdgebrauch und als Zuchthund. Außerdem dient die JP/R dazu, den Erbwert der Elterntiere zu ermitteln. Je mehr Nachkommen geprüft werden, desto leichter wird die Feststellung des Erbwertes.
Die Hauptaufgabe eines Retrievers bei der Jagd ist die Arbeit nach dem Schuß. Die Richter müssen also die Qualitäten eines Retrievers bewerten, die einen guten Verlorenbringer befähigen und auszeichnen. Sehr gute Nase, Finderwille, Ruhe, Konzentration und Durchhaltevermögen.

Bewertet werden die nachfolgend aufgeführten Fächer:

1. Freie Verlorensuche

2. Wasserfreudigkeit und Verlorensuche  im deckungsreichen Gewässer

3. Spurwille und Sicherheit auf der Schleppspur

4. Standruhe

5. Merken

6. Feststellung der Schussfestigkeit (ohne Benotung)

7. Nasengebrauch

8. Bringen von Nutzwild

9. Führigkeit

10. Arbeitsfreude

Die komplette Prüfungsordnung des DRC ist hier nachzulesen. JP/R-2011

Mit diesen doch sehr theoretischen Vorkenntnissen wagen wir uns an das gemeinsame Abenteuer JP / R. Tag 1 des Vorbereitungskurses:

Abfahrt: 8:50 Uhr

Ankunft: 09:00 Uhr

Wetter: heiter – wolkig, etwas Regen, nicht zu warm

Befinden Mensch: sehr, sehr müde

Befinden Hund: SUPER!

Trainer:                   Norbert Theuerkauf

Teilnehmer:               Petra Berger mit Scirocco’s Angelic Alisha

Manuela mit Golden Worker Discovery Enya

Claudia mit Golden Worker Discovery Virginia

Heike mit Golden Worker Discovery Colin

und …. wir.

Der Tag begann wie der gestrige. Die Teams wurden nacheinander wieder mit dem Wild in Kontakt gebracht. Norbert bemerkte sofort, dass Fiene viel aufgeweckter war. Sie hatte mehr Power… Der Stress der langen Fahrt war abgebaut und sie konnte sich in ihre neue Aufgabe stürzen. Das Kaninchen wurde sofort aufgenommen aber mit der Ente … tja, Ente ……..

Wir verpackten das Federvieh wieder in einer Socke und schwupp, schon gings. Aber wirklich nur mit Schlafanzug 😦

Im Gegensatz zum Vortag hatte ich keinen Platz für Fiene in der Wartezone aufgebaut sondern brachte sie immer wieder in ihren Stoffkennel im Auto. Bei offener Klappe kam sie dort wirklich viel besser zur Ruhe.

Nach dem „Einstimmen“ war die Schleppe an der Reihe. Hier mal ein wirklich großes Dankeschön an Bernd … Du hast wirklich alles gegeben und immer und immer wieder Schleppen gezogen für das „verrückte Weibsvolk“. Diesmal habe ich mich nicht ganz so blöd angestellt und habe meine Süße einfach ihren Job machen lassen. Je weniger ich hinter ihr „auffiel“ desto besser fing sie an sich an die Spur zu saugen. Kaninchen finden und bringen! Da jedes Team zwei Schleppen gearbeitet hat waren hiermit den ganzen Vormittag beschäftigt.

Als nächstes wurde aus der Linie gearbeitet. Von Fienes Standruhe bin ich wirklich überzeugt und auch ihre Markierfähigkeit hat sich deutlich verbessert. Aber auch hier, trotz Geräusch und Wurf hat sie nur eine besockte Ente aufgenommen. Es ist schwer zu erklären, aber diese jungen Hunde zu sehen, mit welchem Eifer und Spaß sie Arbeiten…. ich habe immer das Gefühl wenn ich sie beobachte, dass die Zeit stehen bleibt. Ein glücklicher Moment.

Als letztes wurde die Suche gearbeitet. Bei Fiene war deutlich zu bemerken, dass Wild apportieren noch nicht so viel Spannung auslöst, wie die Dummys. Trotzdem arbeitete sie. Fand beide Kaninchen und auch die Ente. Allerdings hat sie sich neben diese gestellt und mich angeguckt so als wollte sie sagen: „Hey Frauchen, komm hier rüber …. ich hab das Dings gefunden … Du mussts nur holen.“

Es war so ein tolles Wochenende und das Schöne ist … es folgen noch zwei weitere. Jetzt heißt es die Clubzeitung zu durchstöbern um Prüfungstermine zu suchen. Der Countdown läuft.

Von Norbert bekamen wir dann noch Hausaufgaben. Speziell für Claudi und mich hieß es weiter üben, und immer wieder die Ente anbieten und natürlich Schleppentraining für alle.

Bis bald ihr Lieben……

One wild night ….

Der erste Seminartag lag hinter uns und ich wollte einfach nur noch „Ruhe“. Eine Runde drehen, Hund Hund sein lassen, noch was Essen, vielleicht ein Radler (oder zwei) und dann schlafen.

Für diesen Zweck hatte ich ein Hotelzimmer im „Haus am Mühlenberg“ der Vierbuchermühle reserviert. Abseits vom Geschehen, im Wald … da hast du deine Ruhe… dachte ich mir. Hier ein Auszug aus dem Werbetext im Flyer

5 km von Waldbröl entfernt, in einer der schönsten Gegenden des Oberbergischen Landes, liegt die Vierbuchermühle inmitten von weitläufigen Wäldern in einem idyllischen, kleinen Tal. Abseits von Verkehr und Alltag finden sie hier Ruhe und Erholung, die zum Auftanken im Urlaub unbedingt nötig sind.

So weit, so gut! Als ich ankam fand ich genau das vor. Ruhe, ein paar Angler… Ich checkt ein, entdeckte den urigen Gastraum und freute mich schon auf mein „Feierabend-Radlerchen“. Vorher bin ich ne Runde mit Fiene gegangen, hab sie gefüttert und dann sind wir beiden losgezogen.

Ich bestellte mir einen Salat mit Pute und Baguette und ein Radler. Mit dieser Bestellung erntete ich den Spruch „Ich bin Schankwirt und kein Barkeeper“ … von dem Mann hinter dem Tresen. Allerdings mit einem Augenzwinkern und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Ich bekam einen wirklich riiiieeesigen Salat und während ich diesen so mümmelte kamen immer wieder sehr chic gekleidete Menschen mit Geschenken unter dem Arm an mir vorbeigelaufen. Da ich von keiner Festivität etwas mitbekam, machte ich mir auch überhaupt keinen Kopp, was das für mich bedeuten könnte. Inzwischen war ich bei der Hälfte des Salats angekommen, Fienchen hatte vom Wirt schon das dritte Leckerchen abgestaubt „Die kann s ja vertragen!“ und es strömten immer mehr Cocktailkleidchen und Krawattenträger an mir vorbei. Inzwischen stauten sich die Massen schon bis an den Tresen und ich bekam mit, dass es sich wohl um eine Silberhochzeit handelt.

Immer noch weckte dies alles keinen Argwohn in meinem müden Gehirn!

Den Salat hatte ich aufgegessen, ich bestellte beim Barkeeper ein letztes Radler und als ich dieses vernichtet hatte, machte ich mich auf den Weg in mein Schlafgemach. Fienchen rollte sich auf ihrem Vedbet zusammen und ich lag kaum unter der Decke, da war ich auch schon weggeratzt. Ach, diese Ruhe,…… diese STILLE. Was, Stille …. Ich wusste gar nicht, das Stille soooooo laut ist. Die Festgesellschaft hatte die Nahrungsaufnahme wohl beendet, die Alkoholaufnahme gesteigert und feierte nun gutartig enthemmt mit lauter Musik.

23:00 Uhr kein Problem, man ist ja nicht so…… Noch mal das TV angemacht und wieder eingeschlummert.

24:00 Uhr naja, wer weiß wie wir mal drauf sind 25 Jahre müssen schließlich gefeiert werden.

01:00 Uhr Life ist Life, nana na nana …. rabadadabda Life….. gäääääh…. Fuck, wir sind erst bei den 80ern, das kann ja heiter werden

01:30 Uhr ZZ Top „Got me under pressure“ ….

02:00 Uhr Du hast mich 1000 Mal belogen…. So, das reicht! Davon bekomme ich Ohrenkrebs!!!

03:00 Uhr Dra di net um…. Sie haben mich geschafft. Ich werde runtergehen und mich in Gummistiefeln unter die Festgesellschaft mischen und einfach mitfeiert. Jetzt ist s eh schon wurscht.

03:45 Uhr Stille!!!!! Vereinzelt stolpern noch einige Volleulen durch das Hotel und suchen ihr Zimmer. Ich schlafe wieder ein.

06:45 Uhr das Handy klingelt. Wecken ….  Ich falle in meine Klamotten, schnappe mir die ausgeschlafene Fiene und gehe ein schöne Runde durch den Wald. Wir kommen am Wildgehege vorbei. Es ist leicht am Regnen.

Zurück im Hotel springe ich unter die Dusche und versuche zu verhindern, dass mein Gesichtsausdruck meinen tatsächlichen Gemütszustand wiederspiegelt. Ohne Erfolg.

Ich gehe zum Frühstück und werde fürstlich versorgt. Trotz mehrerer Kaffee fühle ich mich, als ob mich der Sonderzug nach Pankow überrollt hätte. Und dann ist die Zeit auch schon wieder gekommen um aus zu checken und nach Waldböl zu düsen. Treffpunkt Araltankstelle.

Dort angekommen, steige ich aus dem Auto und werde mit den Worten begrüßt „Wie siehst Du denn aus, hast Du durchgemacht?“

Ne, nach Wildgewöhnung hatte ich halt noch … ne wilde Nacht! Aber abgesehen davon, dass ich kaum ein Auge zugemacht habe, war das Hotel echt super. Preislich voll in Ordnung und das Essen war klasse. Bevor ich das nächste Mal buche frage ich aber ob zufällig wieder eine Feier ansteht 😉