Sonntags Top 7| 14.23

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

1) Lesen | Hörbuch:

Gelesen… Check ✓

Mörderische Masche

Autorin: Karla Lettermann
Titel: Mörderische Masche – Ein Fall für Henri und den Häkelclub
92 von 286 Seiten

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Im Urlaub habe ich den siebten Teil „Die verschwundene Schwester“ begonnen. Diese Bücher sind einfach so toll. Am 11.05. erscheint der achte und letzte Band „Atlas, die Geschichte von Pa Salt“ Da freut sich auch die liebe Starkyli schon drauf 🙂

2) Musik:

Ebenfalls 1983 stürmte Nena die Charts ….

3) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht, Was wir verbergen, DFB-Pokal, Der Zürich-Krimi, Der Alte, Marie Brand und die falsche Wahrheit und heute den Tatort aus Berlin (Achtung, da kommt Montag der zweite Teil!)

4) Ereignis:

Besonders genossen habe ich die morgendlichen Hunderunden zu Beginn der Woche. Noch leichter Frost, aber einfach wunderbar zum Laufen. Fast täglich können wir Rehwild beobachten und das Zitschern der Vögel macht einem gleich gute Laune.
Am Freitag bin ich dann noch eine kleine Etappe auf dem Selketal-Stieg gewandert. Da wurden meine Akkus endlich mal wieder aufgeladen.


5) Genuss:

Döner beim weltbesten Döner-Mann in Sachswerfen, einen großen Salat mit Putenbrust und gebratenen Pilzen, Filetsteak mit grünen Bohnen und 2 Stückchen Schokolade (nach über 3 Monaten Abstinenz)


6) Web-Fundstück:

❀  Diese Woche keine.

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7) Hobbys:

Etwas gelesen und gewandert. Reicht!

Samstagsplausch [14|23]

Der Alltag nimmt wieder an Fahrt auf. Zwar huste ich immer noch etwas aber der Schnupfen und auch das Halskratzen sind weg. Schwimmen habe ich immer noch ausfallen lassen, das schien mir doch noch etwas früh.

Unter diesen positiven Voraussetzungen konnte ich mich allerdings doch auf den bevorstehenden Besuch im Harz freuen.

Wie jedes Jahr, zu Beginn des neuen Wanderjahres, bringt der HarzKlub e.V. das aktuelle Stempelheft raus. Darin sind Termine vermerkt wie zum Beispiel das Kaiser- und Königstreffen und die Standorte des wandernden Stempelkastens. Auch neu in diesem Jahr ist das Stempelheft für den Selketal-Stieg. Der 75 km lange Wanderweg im Ostharz ist mein aktuelles Wandergebiet. Da die Anfahrt vom Wohnort meiner Schwiegereltern sehr kurz ist, hat der GöGa wenig Fahrerei um mich auszusetzen und wieder einzusammeln.

Für meine erste Etappe brachte mich mein Mann zum Bahnhof nach Stiege. Meine knapp 9 km lange Strecke führte mich vorbei an Seen, entlang von Bächen und durch lichte Wälder. Immer wieder schnaufte die Selketal-Bahn durch die schöne Landschaft. Es war Macs erste Wanderung „im Team“ mit Hetty. Fast die gesamte Strecke sind die beiden an der Leine und diese ist am Rucksackkarabiener eingehakt. Beide Hunde sortieren sich neben oder hinter mir ein. Das ist für beide ziemlich anstrengend darum fangen wir das Wanderjahr mit kurzen Strecken und auch in Gebieten an, wo ich ihnen immer mal wieder ein paar Minuten Freilauf gönnen kann.
Gestern hat der junge Mann sich von seiner besten Seite gezeigt. Wandergruppen mit Kindern, Hunden, klappernden Stöcken oder auch Radfahrer … alles kein Problem.
Beim Rast machen brav im Platz gelegen und niemanden belästigt. Ich bin sehr stolz auf meinen noch jungen Hund.

Zur Belohnung für das lange, konzentrierte Laufen an der Leine durften beide später ein ausgiebiges Bad im See nehmen. Das hatten sie sich wirklich verdient. Fiene hat den Tag mit dem GöGa verbracht. Die beiden hatten auch eine gute Zeit am See allerdings in der Zeit, als wir anderen durch das schöne Selketal marschiert sind.

Bevor wir gleich aufbrechen um die Hunde zu lüften und danach noch ein bisschen einkaufen zu gehen, setze ich mich an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.

🥾 North Coast 500 [ 03 | 2023 ]

Jede Hunderunde, jede Wanderung und jedes Schwimmtraining zählen als Kilometer auf dem North Coast 500.

Stand heute 123 von 806 geschafft. Da ich derzeit keine größeren Wanderungen mache, geht es nur langsam voran.

Es ist wieder Postkarten-Zeit:

Copyright: The Conqueror Challenges

Dieser Text begleitet die Postkarte und er enthält reichlich Informationen:

Vorbei an Fischerseen, Stauseen und kleinen Dörfern kam ich an der Straßenkreuzung von Achnasheen an, die von Thomas Telford gebaut wurde. Als Bauingenieur, Architekt und Steinmetz, war Thomas ein außergewöhnlicher Designer. Sein Ruf war von einem solchen Ruf, dass er den Spitznamen „The Colossus of Roads“ erhielt, da er für den Entwurf und den Bau zahlreicher Straßen in ganz Großbritannien und, vor allem, für die Verbindung vieler zuvor unzugänglicher Highland-Bezirke verantwortlich war. 

Angefangen als Steinmetz im Jahr 1771, als er gerade 14 Jahre alt war, umfassten seine Infrastrukturprojekte in den nächsten 63 Jahren über 1.000 Brücken, mehrere Kanäle, darunter den Göta-Kanal in Schweden und den Kaledonischen Kanal in den Highlands, Häfen und zahlreiche Kirchen. Thomas war auch ein versierter Schriftsteller, der zur Edinburgh Encyclopaedia beigetragen und Gedichte veröffentlicht hatte, bevor er als Ingenieur berühmt wurde. 

Nachdem er eine beeindruckende Liste abgeschlossener Werke in ganz Großbritannien hinterlassen hat und als erster Präsident der Institution of Civil Engineers fungiert, wird Thomas‘ Vermächtnis jährlich mit der Telford-Medaille ausgezeichnet, einem Preis, der jedes Jahr an Autoren verliehen wird, die außergewöhnliche schriftliche Werke geschaffen haben, wovon die Tiefbau- und Baubranche profitieren.

Nachdem ich einen Moment an der Kreuzung innegehalten hatte, um die Werke von Telford in mich aufzunehmen, bog ich nach Südwesten ab und fuhr an mehreren Lochs entlang nach Lochcarron. Vor 1813 war es als Janetown bekannt, ein winziges Dorf, das sich verdreifachte, als eine von Inverness kommende Hauptstraße eröffnet wurde. Das Dorf liegt am Loch Carron, einem See, der hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Unterwasserfotografie bietet. Einer der Höhepunkte für einen Fotografen ist der Seeboden aus Flammenmuscheln, einer Art kleiner Salzwassermuscheln mit leuchtend orangefarbenen Tentakeln, die aus den Rändern herausragen. Auch Fische wie der 15-stachlige Stichling, der nach seinen 14-17 Stacheln vor seiner Rückenflosse so genannt wird, und der Kleinfleckter Katzenhai sind im See zu finden. 

Als Schlossliebhaber machte ich einen Abstecher zu den Ruinen von Strome Castle. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert auf einer felsigen Klippe erbaut und war von strategischer Bedeutung, da sie die Strome Narrows an der Mündung des Loch Carron bewachte. Ein Jahrhundert später in den Händen der Macdonalds of Glengarry wurde die Burg oft mit dem benachbarten Clan, den Mackenzies, umkämpft. Eines Nachts im Jahr 1602 wurde Wasser aus dem Brunnen gezogen und versehentlich in das Fass mit dem Schießpulvervorrat anstelle des Wasserfasses geschüttet, wodurch die Burg wehrlos wurde. Als die Mackenzies die Nachricht von diesem Fehler erhielten, belagerten sie die Burg. Es folgten Verhandlungen und die Mackenzies stimmten zu, einen sicheren Durchgang zu den McDonald’s zu gewährleisten. Nachdem die Macdonalds gegangen waren, sprengten die Mackenzies die Burg. Obwohl heute nur noch sehr wenig von der Burg übrig ist, lohnt sich der Besuch wegen der Aussicht auf den See, die Enge und die tiefgrüne Landschaft.

Dieser Abschnitt vervollständigt den südlichen Teil des NC500. Von Lochcarron fahre ich die Westküste entlang bis nach Durness. (Copyright: The Conqueror Challenges)

Was für eine großartige Landschaft. Ich melde mich wieder ….

Teil 1

Teil 2

……. Fortsetzung folgt ….