Sonntags Top 7| 39.21

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

1) Lesen | Hörbuch:

Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur

Autorin: Brigit Strawbridge Howard
Titel: Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur
153 von 368 Seiten

Und wöchentlich grüßt der Bücherwurm… Nichts gelesen aber vier !!! in Zahlen 4 !!! neue Bücher bestellt. Ein Backbuch, einen Roman und zwei Gesundheitsratgeber…. Ich sehe Anni vor meinem inneren Auge lachend vom Bürostuhl fallen.
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Von meinem letzten Guthaben bei Audible hatte ich mir den „Donnerstagsmordclub“ von Richard Osman gegönnt und bisher hört es sich großartig. Genau das Richtige, wenn die Stricknadeln klappern.

2) Musik:
Als bekennender „Eberhofer“ Fan komme ich um dieses Lied einfach nicht drumrum ….

Whiskey in the Jar ist ein irisches Volkslied von dem es wirklich viele Versionen gibt. Anfang der 90er fand ich unter anderem Gefallen an der der „Pogues“ und später, bei meinen Besuchen in diversen Pubs ist mir natürlich die Version der legendären Dubliners zu den Ohren gekommen. Best Version ever (für mich) ist aber die von Metallica …. Das waren wilde Zeiten …. Damals … und wieder einmal bin ich froh, dass uns keiner gefilmt, fotografiert und dann ins Netz gestellt hat. Einer der Vorteile des älter seins 😉

3) Flimmerkiste:
Wahlberichterstattung, Nachrichten, Tina Mobil, Europa League, Assassins Creed und heute Abend kommt noch der Tatort dazu.

4) Erlebnis:
Arztbesuch mit Stressfaktor. Danach Stressabfall! Das beste Erlebnis kommt aber heute … am Sonntag und darüber wird es einen gesonderten Bericht geben.

5) Genuss:
Bohnensuppe, Kürbiseintopf, frisches Brot … Hausmannskost ♥

6) Web-Fundstück:

Leonie postet auf ihrem Instagram Account das Tutorial für versteckte Ärmelbündchen. Dem Link zu ihrem Blog bin ich dann auch mit großer Neugier gefolgt, um festzustellen, dass es sich nicht nur um ein Tutorial, sondern, und zwar hauptsächlich, um ein Freebook für eine Kinderjacke in den Größen 122-152 handelt. HIER – Gehts zu Lila wie Liebe


7) Hobbys:
gestrickt und seit über 4 Jahren bin ich mal wieder auf einem Workingtest gestartet – das war großartig ♥

Samstagsplausch [39|21]

Eine Woche die sich für mich wie ein Besuch im Wellenbad angefühlt hat. Arztbesuch, noch ein Arztbesuch und dann wurde die Gefühlswelt wieder stabil. Zum Samstag hin kam dann deutlich Hochstimmung auf. Anke und ihre Mädels werden anreisen und am Sonntag starten wir vier als Anke mit Biscuit und ich mit Fiene auf einem Workingtest in der Veteranenklasse. Nicht nur das wir gemeinsam den Tag verbringen, nein, wir starten zusammen als Team, das ist immer ein ganz besonderer Spaß. Dazu berichte ich aber in der nächsten Woche mehr.

Was war noch? Ja, ich habe meine Socken fertig.

[Werbung – unbeauftragt, unbezahlt – Namensnennung und Verlinkung]

Anleitung: „Ein Hauch von Nichts“ – kostenlos bei Ravelry

Garn: Lana Grossa Landlust Die Sockenwolle Farbe 305

Nadeln: KnitPro Zing 2,0 und 2,5 mm

Die Nadeln mussten frei werden, damit ich pünktlich die „Socktober 2021“ Socken annadeln konnte. Bei dieser schönen Aktion mache ich dieses Jahr zum ersten Mal mit und bin schon ganz gespant, wie weit ich am 31.10 gekommen bin. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Paar Socken in einem Monat schaffe ist eher gering. Ich mache einfach noch zu viele andere Dinge gerne 😉
Vielleicht möchte ja von euch noch jemand mitmachen? Alle Infos zum Socktober und natürlich auch die Anleitung gibt es kostenfrei auf dem Blog von Tanja Steinbach.

Ich habe mich für meine tolle Urlaubswolle entschieden. Eins sei gesagt, die Meilenweit 100 Seta Cocoon verstrickt sich großartig.

Bevor ich mich nun aber in die Vorbereitungen für ein tolles Wochenende stürze, schaue ich noch in Berlin vorbei und lasse meinen Plausch bei euch. Gab es bei euch auf Aufs und Abs oder habt ihr ein Projekt beendet?
Lasst es euch auf jeden Fall gut gehen ♥

Im Fokus | Oktober

Der Sommer ist vorbei. Aber die Zeit der leuchtenden Farben noch nicht. Viele denken bei Herbst immer an die Dunkelheit, Grau in Grau, nasse Straßen, aber diese Jahreszeit hat so viel mehr zu bieten.

Versuchen wir also den Herbst von seiner besten Seite zu zeigen.

Lasst uns auf die Suche gehen und den Herbst schön in Szene setzen.

Stimmungsvolle Nebelbilder, leuchtendes Laub, Spiegelungen in Pfützen, Kürbisse, Pilze …
ach, es gibt so viele lohnenswerte Motive.


In den Sommermonaten habe ich gemerkt, dass ich oft viel zu viel Licht hatte und die Fotos dadurch nicht wirklich schön geworden sind. Da spielt einem der Herbst nun wirklich in die Karten. Die Tage werden kürzer und für die „goldene Stunde“ muss man nicht mehr bis spät am Abend warten. Für das genaue Abpassen des Zeitfensters gibt es Apps, die wirklich einfach funktionieren. (zum Beispiel „Blau Time“)

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis für uns was ein gutes Herbstfoto ausmacht?

Als ich Ivonnes Text las, dachte ich auch direkt an die Blaue Stunde. Sie folgt am Abend an die goldene Stunde, nachdem die Sinne untergegangen ist, aber noch ein wenig Restlicht vorhanden ist. Diese Zeit ist sehr gut geeignet, um Städtische Bilder zu machen. Die ersten Lichter brennen, es ist aber noch nicht so dunkel, dass im Bild noch Details zu erkennen sind.

Eine andere Idee ist folgende: überlegt euch, was der Herbst für euch ausmacht. Was assoziiert ihr mit Herbst? Sind es die leuchtenden bunten Herbstblätter? Dann versucht sie einzufangen. Ist es eher der Regen und graue, dunkle Tage? Dann beobachtet den Wetterbericht und versucht dies in einem Bild festzuhalten.

Wenn ihr an dunkleren Tagen fotografiert, kann es passieren, dass ihr ein Stativ benötigt, um Verwacklungen im Bild zu vermeiden. Alternativ könnt ihr die Kamera auf einem geeigneten Untergrund ablegen.
Oder – wer sich mit den technischen Daten beschäftigen möchte: achtet auf die Belichtungszeit. Sie wird in Sekunden angegeben und reicht meist von 30 Sekunden Langzeitbelichtung bis 1/4000 Sekunden, bei manchen Kameras noch kürzer. Desto kürzer die Zeit, desto weniger Verwacklungen können erzeugt werden. Dabei ist dies auch von der Verwendung des Objektivs abhängig, aber da ich eure Objektive nicht kenne, sollten Belichtungszeiten von 1/200 und kürzer gehalten werden können. Wenn Fragen dazu sind, stellt sie gern hier als Kommentar.

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, sondern einen .com Blog führe ist es leider nicht möglich die InLinkz Party in diesem Post einzubetten. Daher öffnet sich ein neuer Tab, wenn ihr auf den Button klickt und werdet auf die Seite der Linkparty geleitet.

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