Samstagsplausch [44|21]

So, jetzt habe ich aber genug von diesem Pullover. Normalerweise stacheln mich Herausforderungen ja an. Einer meiner Leitsätze: „Geht nicht, gibts nicht!“ Die Anleitung für das Oberteil Glücksmädchen hat mir nun aber den letzten Nerv geraubt und da die Wolle vom ständigen Ribbeln ja auch nicht besser wird, habe ich mir jetzt eine andere Anleitung ausgesucht.

Da ich mit denen von Stroff petit knitting bereits gute Erfahrungen gesammelt hatte, wählte ich nun die mit dem schönen Titel Maisonne.

Die Zunahme ist aufwendiger zu stricken, aber dennoch fällt es mir viel leichter als bei der Anleitung mit dem Perlmuster. Ich finde einfach nicht meinen Denkfehler, warum das nicht geklappt hat. Wenn ich wieder in Bad Lauterberg bin, werde ich einfach mal meine Lieblings-Wolldealerin fragen. Vielleicht kann sie Licht ins Strickdunkel bringen.

Am Dienstag musste ich Hundenotdienst leisten. Die Freundin hatte es erkältungstechnisch übel erwischt und so holte ich Jesper und Riley zu einem Spaziergang mit den Mädels ab. Ich bin wirklich heil froh, dass diese vier Hunde so gut miteinander auskommen.
Mein Fienchen nimmt immer noch Antibiotika. Am Montag wird wieder eine Urinprobe zum Tierarzt gebracht, um zu überprüfen, ob wir allen Bakterien den Garaus gemacht haben.

Die übrige Woche habe ich an diversen Geschenken gewerkelt. Am Adventskalender für den Gatten gearbeitet und natürlich kamen auch die Hunde nicht zu kurz.

Jetzt setzte ich mich, mit samt meinem Strickzeug, zu Andrea an die Kaffeetafel und plausche ein wenig mit euch.


Lasst es euch gut gehen ♥ und genießt das Wochenende

Nadelgeplapper {12|21}

Zwei Ausfälle hatte der Generationentreff zu beklagen. Elisabeth und Katharina, beide krank. So haben wir es uns zu dritt gemütlich gemacht und an unseren jeweiligen Projekten gewerkelt.

Beim Nadelgeplapper zeigt man Dinge die „im Werden“ sind. Was hat man auf den Nadeln, was liegt auf dem Nähtisch? Woran wird gewerkelt.
Andrea gibt uns auf dem karminroten Blog die Möglichkeit an dieser schönen Linkparty teilzunehmen.
Unter @andreakarminrot findet ihr sie auf Instagram

Danke ♥

Ich hatte mein Fareth mitgenommen. Das Muster lässt sich einfach super häkeln, auch wenn man nebenbei am Schnuddeln ist. Inzwischen habe ich den Teil, den ich geribbelt hatte (weil der Bobbel kein Lavendelreigen werden wollte) verhäkelt und bin gespannt wie der Farbverlauf sich machen wird. Mittlerweile ist ein graues Fädchen durch ein rotes ersetzt. Könnt ihr es erkennen?

Da mich der Raglanpulli für die Zwillinge ja fast in den Wahnsinn treibt und ich die beiden Oberteile nie im Leben bis Weihnachten fertig haben werde, muss Plan B herhalten. Das Schnittmuster für ein Oversized-Sweatshirt liegt schon auf dem Esszimmertisch und die Stoffauswahl ist auch schon abgeschlossen.

Wie immer beim Socken stricken brauche ich für den zweiten deutlich länger. Jeden Abend ein paar Runden, dann ist auch der „Socktober 2021“ – Socken Nr. 2 bald vollendet.

Etwas Fertiggestelltes möchte ich auch noch zeigen. Ich habe mir ein Täschchen für meine Maschenmarkierer genäht.

So, jetzt seid ihr auf dem neuesten Stand. Was habt ihr den so in der Mache?

Im Fokus | November

Diesen Monat schließen wir die Farben aus. Naja, fast. Die Aufgabe für diesen Monat wird sein, stimmungsvolle Nebelbilder zu machen oder sich in der schwarz-weiß Fotografie zu probieren.

Ich kann in meiner Kamera direkt auf schwarz-weiß umstellen, das macht die Sache gleich einfacher, da ich nicht durch die Bearbeitung muss.

Das Thema ist weit gefasst. Bei „schwarz-weiß“ ist erlaubt, was gefällt. Porträt, Landschaft, Architektur. Tobt euch aus ♥

Für schöne Nebelbilder benötigt man zum einen das richtige Wetter und auch ein wenig Glück mit dem Licht, daher habe ich es als zweiten Punkt dazu genommen.


Die größte Herausforderung wird sicher sein, das Zeitfenster zu finden. Also lasst uns den Wetterbericht genau im Auge behalten, um im richtigen Moment auf den Auslöser drücken zu können.

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis worauf wir beim Thema „schwarz-weiß“ und Nebel im speziellen achten sollten.

Schwarz-Weiß Aufnahmen sind eine tolle Gelegenheit, den Blick zu schulen. Denn durch das Fehlen von Farben muss man sich einmal mehr Gedanken machen. Was will ich im Bild darstellen und wie kann ich es ausschließlich mit Kontrasten und Formen abbilden?
Wenn ihr Nebel mit einbezieht, könnt ihr diesen prima zur Erzeugung von Tiefe nutzen. Nebel zieht meist dann auf, wenn es am Vortag etwas wärmer war und es in der darauf folgenden Nacht recht kühl wird. Es hilft also, den Wetterbericht im Blick zu haben. 😉

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, sondern einen .com Blog führe ist es leider nicht möglich die InLinkz Party in diesem Post einzubetten. Daher öffnet sich ein neuer Tab, wenn ihr auf den Button klickt und werdet auf die Seite der Linkparty geleitet.

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Die Linkparty ist ab sofort geöffnet und schließt am 03.12.21.