Flüssiges Gold

Was wohl daraus wird?

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Ständig bin ich auf der Suche nach neuen, spannenden Rezepten für Marmelade.

Ja, ich weiß… Marmelade darf sich nur nennen, was aus „Zitrusprodukten mit sichtbaren Fruchtanteilen“ hergestellt wurde. Die übrigen heißen Fruchtaufstrich oder Konfitüre. Ist aber egal…

Ich bin mal wieder fündig geworden und nun stehen 5 Gläser Birnen-Karamell Marmelade in der Speisekammer.

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Schon das Topfausschlecken war ein Highlight.

Und wie immer findet ihr HIER das Rezept zum runterladen.

Damit geht es heute zum Creadienstag

Tjaa, und wer jetzt hier im Blog einen Kommentar hinterlässt warum gerade er oder sie ein Gläschen braucht… der kommt in den Lostopf. Morgen um 08:oo Uhr wird dann das Schleckermaul gezogen.

Viel Glück 🙂

 

Der „3 Card Trick“

Der „3 Card Trick“ stammt von der Trainings-DVD Retriever Training Guru Style. Diese Übung dient zur Überprüfung ob der Hund Richtungsanzeigen korrekt annimmt.

Dazu muss man wissen, dass Keith Mathews das Einweisen wie ein Puzzle zusammensetzt. Zuerst wird das Voran erarbeitet. Wenn das auf ein „blindes“ Dummy an einem Vertrauenspunkt auf ca. 100 Meter funktioniert erarbeitet er das back.

Später wird das rechts und links schicken geübt. Diese Übung nennt er „Corner to Corner“. Er sucht sich ein rechteckiges Feld (Fußballplatz) ich gehe immer auf eine Wiese die etwas von Wald bzw. einem Weg umrandet ist und nutze diese natürlichen Begrenzungen als Leitlinien.

Erst wenn der Hund das Grundlagentraining abgeschlossen hat und auch trotz Verleitungen auf die angezeigte Richtung sicher raus geht, kommt der „3 Card Trick“ zum Einsatz.

Hier werden nun 3 Stangen aufgestellt.

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Zu Beginn werden die Dummys ausgelegt. Der Hund sitzt in der Mitte und schaut dabei zu. Dann wird der Hund „back“ auf D1 geschickt. Nach erfolgter Abgabe bringt man den Hund zurück in die Mitte, der Hundeführer wirft D1 wieder an die Stange und geht zurück auf seine Position. Jetzt wird der Hund auf D2 seitlich geschickt. So setzt sich das Spiel beliebig fort.

Natürlich kann man die Stangen weiter auseinander stellen (zu Beginn ist die Entfernung zwischen D2 und D3 50 Meter) es geht bei dieser Übung einzig um das festigen der Basics. Der Hund soll konzentriert die angezeigten Richtungen annehmen. Dringend darauf achten, dass man nicht immer im Selben Muster auslegt bzw. abarbeitet.

 

 

Markierwasser

…  hätten wir heute im Training gut gebrauchen können.

Nachdem die Gehorsamsübungen und der „Three Card Trick“ sehr gut funktioniert haben. Wir am back „ohne Arme“ nix zu meckern hatten – trotz Verleitung .  Haben wir am Schluß einen langen Walk up gemacht. Ich lief in der Mitte mit der „K9“ und Thomas stand am Waldrand und warf Markierungen.

Fiene hat zwei Mal gearbeitet und zwei Mal hab ich gedacht sie ist plötzlich mit Blindheit geschlagen…. tstst … das war definitiv schon besser … aber so wirds ja wenigstens nicht langweilig!