Ab in’s WECK! [01 | 23]

Wie jedes Jahr warte ich sehnsüchtig auf den Tag, an dem die ersten Rhabarberstangen in der Obstabteilung zu finden sind.
Ich liebe dieses Gemüse. Diese herbe Säure mit süßen Butterstreuseln ist einfach ein unschlagbarer Genuss.
Der erste Rhabarber wird immer ein Kuchen. Dieses Jahr habe ich ein neues Rezept im Netz gefunden.

Es sollte einfach mal was anderes sein, nicht klassisch mit Streuseln. Fündig wurde ich auf dem Blog „Tinastausendschön“ von Tina Bumann. Ich bin mir nicht sicher, was mir an dieser Seite besser gefällt. Die genialen Rezepte oder die wahnsinnig tollen Fotos. Tina ist Foodfotografin und das macht den Blog schon zu etwas ganz Besonderem.

Auf meinem Streifzug durchs Netz bin ich also bei Tina auf ihr Rezept vom „Super saftigen Rührkuchen mit Rhabarber und Mandel Schmand Guß“ gestoßen.

Inzwischen habe ich den Kuchen dreimal gebacken und ich sage euch … er ist einfach mega lecker! Also, ran an den Rhabarber und nachbacken … ich bin gespannt, ob er euch auch so gut schmeckt wie mir.

Ach, jetzt bin ich aber ganz schön vom Thema abgewichen. Der Post hat ja die Überschrift „Ab in’s WECK!“

Gleich zu Beginn wollte ich ein paar Gläser Marmelade einkochen. Ok, ok es ist Konfitüre, aber lassen wir das.

Mit nur wenigen Zutaten ist diese Leckerei schnell gemacht.

800 g Rhabarber
150 g getrocknete Soft-Aprikosen
80 ml Zitronensaft
1 kg Gelierzucker 1:1
Mark von 1/2 Vanilleschote

Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Das sollten dann 650 g ergeben. Die Soft-Aprikosen in kleine Stücke schneiden. Den Rhabarber, die Aprikosen, den Zitronensaft und den Gelierzucker in einen Topf geben, vermischen und zugedeckt 3 Stunden ziehen lassen.

Nach der Marienierzeit den Topf auf den Herd stellen und die Masse langsam unter Rühren aufkochen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen und evtl. aufsteigenden Schaum abschöpfen. Zum Schluss das Vanillemark untermischen. Gelierprobe machen!

Die Masse in heiß ausgespülte Gläser füllen und abkühlen lassen. Fertig!

Rhabarber gehört für mich untrennbar zum Mai und macht ihn genau deshalb auch zu meinem Wonnemonat. Also geht dieser Post direkt zu Nicole und ihrer Linkparty „Niwibo sucht….“

Jahresprojekt 02 | 04.23

Da ich unbedingt wieder selbst Brot backen möchte, musste ich meinen Sauerteig reaktivieren. Ich habe ja immer mal wieder Sauerteig getrocknet und aufgehoben. Damit sollte es ganz flott wieder ein triebstarker Sauerteig sein.

Um gleich auf den ersten Blick zu erkennen, was in den Gläsern ist, werden sie nun mit Vinylfolie beschriftet.

Im Laufe dieses Jahres werde ich viel im Netz surfen, viele Seiten anschauen und auch auf YouTube werde ich oft unterwegs sein.
Ich werde in meinen Posts zu diesem Jahresprojekt immer wieder zu anderen Blogs oder auch Shops verlinken – dies geschieht, weil ich dort Hilfe gefunden oder auch etwas für meine Projekte gekauft habe. Es handelt sich nicht um Kooperationen oder Ähnliches. Wenn es Werbung sein sollte, dann erfolgt sie unbeauftragt und unbezahlt.

Ein ganz schnelles Projekt für diesen Monat.

Der Schriftzug war schnell erstellt, geschnitten und entgittert. Ab aufs Glas damit und nun blubbert darin bereits mein Roggensauerteig.
In den nächsten Wochen werden noch zwei weitere Gläser für Weizensauerteig und Livevito Madre folgen.

Um bei zukünftigen Projekten nicht mehr mit meinem Nagelscherchen zu entgittern, habe ich mir ein kleines Werkzeugset gekauft. Damit sollten die nächsten Projekte noch besser laufen.

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Dinge, die ich verwendet habe:

Glas [aus meiner Speisekammer]

Datei „Roger“ [selbst erstellt]

Schrift [Shrikhand]

Vinyl Folie [Plottermarie]

Transferfolie [Amazon Link]

Rakel [Amazon Link]


verlinkt bei: Creativsalat | froh & kreativ |gemeinsam werkeln | DvD

Jahresprojekt 01 | 04.23

April – Ein nerviger Monat!

Nicht richtig krank, aber auch nicht gesund. Der Infekt hat mich lange begleitet. Am längsten hatte ich mit dem Husten zu kämpfen. Besonders in der Nacht hat er mich so richtig geärgert.

Da hat der Gatte in Sachen Sport keine Kompromisse gemacht. Solange du so bellst, wird sich geschont.

Keine langen Wanderungen, kein Schwimmen und das, wo ich da so gut im Flow war.

Die Vernunft hat aber gesiegt und ich habe alles vernünftig auskuriert.

Die Statistik im Bujo liest sich darum auch äußerst ernüchternd, obwohl die täglichen Schritte doch ganz OK sind.

Im April habe ich an 5 Tagen ein Stück Zartbitterschokolade gegessen. Außerdem habe ich mir an den Seminartagen immer ein Stück Kuchen am Nachmittag gegönnt. Der Umgang mit den süßen Versuchungen fällt mir immer leichter, das freut mich.

Die neue Gewohnheit, am Abend ein Glas Wasser mit Magnesium zu trinken, habe ich an fast allen Tagen geschafft. Im Mai werde ich das etwas verändern und mir die Brausetablette in eine Trinkflasche (750 ml) auflösen und über den Tag trinken. Zur Nacht gibt es dann eine zweite. Außerdem gibt es einmal in der Woche 20.000 i.E. Vitamin D.

Jetzt aber zum wichtigsten Punkt bei diesem Jahresprojekt. Dem Gewichtsverlust. Beim Gang auf die Waage war ich mir sicher, dass ich diesem Monat „rote Zahlen“ schreiben muss … aber, nein *freu Es sind wieder 200 g weggeschmolzen. Allein die konsequente Umstellung der Ernährung führt immer noch dazu, dass das Gewicht weiter runtergeht.

Gewicht am 30.04.23:

– 0,2 Kg
8,6 Kg insgesamt

Für Mai würde ich mir deutlich mehr Sport wünschen und natürlich auch ein größeres Minus auf der Waage. Wir werden sehen.

Startgewicht: 88,0 Kg
Januar: 82,7 Kg
Februar: 80,7 Kg
März: 79,6 Kg
April: 79,4 Kg

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.