Jahresprojekt 02 | 04.23

Da ich unbedingt wieder selbst Brot backen möchte, musste ich meinen Sauerteig reaktivieren. Ich habe ja immer mal wieder Sauerteig getrocknet und aufgehoben. Damit sollte es ganz flott wieder ein triebstarker Sauerteig sein.

Um gleich auf den ersten Blick zu erkennen, was in den Gläsern ist, werden sie nun mit Vinylfolie beschriftet.

Im Laufe dieses Jahres werde ich viel im Netz surfen, viele Seiten anschauen und auch auf YouTube werde ich oft unterwegs sein.
Ich werde in meinen Posts zu diesem Jahresprojekt immer wieder zu anderen Blogs oder auch Shops verlinken – dies geschieht, weil ich dort Hilfe gefunden oder auch etwas für meine Projekte gekauft habe. Es handelt sich nicht um Kooperationen oder Ähnliches. Wenn es Werbung sein sollte, dann erfolgt sie unbeauftragt und unbezahlt.

Ein ganz schnelles Projekt für diesen Monat.

Der Schriftzug war schnell erstellt, geschnitten und entgittert. Ab aufs Glas damit und nun blubbert darin bereits mein Roggensauerteig.
In den nächsten Wochen werden noch zwei weitere Gläser für Weizensauerteig und Livevito Madre folgen.

Um bei zukünftigen Projekten nicht mehr mit meinem Nagelscherchen zu entgittern, habe ich mir ein kleines Werkzeugset gekauft. Damit sollten die nächsten Projekte noch besser laufen.

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Dinge, die ich verwendet habe:

Glas [aus meiner Speisekammer]

Datei „Roger“ [selbst erstellt]

Schrift [Shrikhand]

Vinyl Folie [Plottermarie]

Transferfolie [Amazon Link]

Rakel [Amazon Link]


verlinkt bei: Creativsalat | froh & kreativ |gemeinsam werkeln | DvD

Jahresprojekt 01 | 04.23

April – Ein nerviger Monat!

Nicht richtig krank, aber auch nicht gesund. Der Infekt hat mich lange begleitet. Am längsten hatte ich mit dem Husten zu kämpfen. Besonders in der Nacht hat er mich so richtig geärgert.

Da hat der Gatte in Sachen Sport keine Kompromisse gemacht. Solange du so bellst, wird sich geschont.

Keine langen Wanderungen, kein Schwimmen und das, wo ich da so gut im Flow war.

Die Vernunft hat aber gesiegt und ich habe alles vernünftig auskuriert.

Die Statistik im Bujo liest sich darum auch äußerst ernüchternd, obwohl die täglichen Schritte doch ganz OK sind.

Im April habe ich an 5 Tagen ein Stück Zartbitterschokolade gegessen. Außerdem habe ich mir an den Seminartagen immer ein Stück Kuchen am Nachmittag gegönnt. Der Umgang mit den süßen Versuchungen fällt mir immer leichter, das freut mich.

Die neue Gewohnheit, am Abend ein Glas Wasser mit Magnesium zu trinken, habe ich an fast allen Tagen geschafft. Im Mai werde ich das etwas verändern und mir die Brausetablette in eine Trinkflasche (750 ml) auflösen und über den Tag trinken. Zur Nacht gibt es dann eine zweite. Außerdem gibt es einmal in der Woche 20.000 i.E. Vitamin D.

Jetzt aber zum wichtigsten Punkt bei diesem Jahresprojekt. Dem Gewichtsverlust. Beim Gang auf die Waage war ich mir sicher, dass ich diesem Monat „rote Zahlen“ schreiben muss … aber, nein *freu Es sind wieder 200 g weggeschmolzen. Allein die konsequente Umstellung der Ernährung führt immer noch dazu, dass das Gewicht weiter runtergeht.

Gewicht am 30.04.23:

– 0,2 Kg
8,6 Kg insgesamt

Für Mai würde ich mir deutlich mehr Sport wünschen und natürlich auch ein größeres Minus auf der Waage. Wir werden sehen.

Startgewicht: 88,0 Kg
Januar: 82,7 Kg
Februar: 80,7 Kg
März: 79,6 Kg
April: 79,4 Kg

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Selketal-Stieg Etappe 1 [HWN 055 und 172]

Karfreitag. Bestes Wanderwetter. Die Saison für das aktuelle Mudpaws-Wanderteam geht los. Von nun an begleiten mich Mac und Hetty auf meinen Streifzügen durch den Harz.
Fiene ist mit ihren 13 Jahren inzwischen in Wander-Rente. Gleichmäßig das Tempo halten, angeleint und an den Rucksack angeklippt sind diese Kilometer für die Hunde viel anstrengender als wenn sie im Freilauf wären. Mac hat jetzt bereits eine gute Kondition, sodass wir die Streckenlänge langsam steigern können.

Von unserer Stammunterkunft in Harztor fuhr der GöGa mich zum Bahnhof nach Stiege. Von dort führten mich die knapp 9 km nach Güntersberge. Durch das Selketal fährt eine der Harzer-Schmalspurbahnen. Immer wieder schön, wenn die Lok mit ihren Wagen an einem vorbeischnauft.

Mein Weg führte mich eine ganze Weile entlang der Gleise, vorbei am oberen Teich.

Über eine weite Wiesenebene gelangen wir nach knapp 4 km zur Stempelstelle 055 [Wüstung Selkenfelde/Kirche]. Dort machen wir eine kleine Rast und kommen mit anderen Wanderern ins Gespräch.

Als wir uns wieder auf den Weg machen, stolpern wir über eine ungeplante Stempelstelle. Die [Selkenfelder Schanze] ist Teil des Stempelhefts „Harzer Geschichtsorte – Burgen und Schlösser“. Da ich das Heft nicht mitgenommen hatte, drücke ich den Stempel einfach in mein kleines Notizbuch, dass ich für solche Notfälle immer dabei habe.

Immer weiter führt uns unser Weg in Richtung Güntersberge und dort zum Katzsohlteich [Stempel 172]. Oberhalb dieses Teiches befand sich in früheren Zeiten ein Marmorbruch. Mit Hilfe der Wasserkraft wurde der Marmor geschnitten und poliert. Durch den Bezug zum Bergbau konnte ich diesen Stempel auch noch in das Begleitheft des Harzer Steigers drücken.

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch im Harz und auf eine weitere Etappe auf dem Selketal-Stieg