Im Fokus | Juli

So, es ist geschafft. Der erste Monat und somit auch das erste Thema ist „im Kasten“. Ich freue mich über eure Beiträge und hoffe einfach, dass wir im Laufe der Zeit den ein oder anderen neuen Teilnehmer begrüßen werden können.

Nachdem wir uns im Juni mit Wegen, Straßen und Pfaden beschäftigt haben. Wir also auf eine gewisse Linienführung geachtet habe, möchte ich in diesem Monat dazu auffordern gezielt die Perspektive zu wechseln.

Vogel oder Frosch? Versuchen wir doch einfach mal klassische Motive aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und abzulichten.


Schon beim Fotografieren meines Feldweges habe ich ja versucht mich durch unterschiedliche Positionen an das (für mich) perfekte Bild zu kommen.

Diesen Monat gehen wir einfach einen Schritt weiter und ich fordere dazu auf, alltäglich Motive aus einer der beiden genannten Perspektiven zu fotografieren. Dabei entstehen sicher ganz spannende Bilder.

Für die technische Umsetzung übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Ich bin sicher, sie hat einige Tipps wie wir uns der Aufgabe nähern können. Diesen Monat versuchen wir auch mal etwas in die „Diskussion“ einzusteigen und wenn ihr spezielle Fragen habt, könnt ihr sie unter diesem Post gerne stellen. Ich leite diese dann an Mandy weiter.

Wir gehen raus, um ein bestimmtes Motiv zu fotografieren. Oder wir entdecken es eher zufällig und wollen davor stehend direkt die Kamera zücken. Doch stopp: diesmal werden wir nicht frontal auf Augenhöhe fotografieren. Der Raum um uns herum bietet noch viel mehr Varianten, die Kamera zu positionieren. Das kann schon mal unbequem oder dreckig werden, wenn die Kamera so nah wie möglich an den Boden muss. Ich würde mich freuen, verschiedene Bilder vom gleichen Motiv zu sehen und mit euch gemeinsam zu diskutieren, welches warum besser oder schlechter wirkt.

Werdet kreativ!
© Logo: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen zweiten Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, sondern einen .com Blog führe ist es leider nicht möglich die InLinkz Party in diesem Post einzubetten. Daher öffnet sich ein neuer Tab, wenn ihr auf den Button klickt und werdet auf die Seite der Linkparty geleitet.

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Die Linkparty ist ab sofort geöffnet und schließt am 31.07.21 um 23:59 Mehrfachposts sind möglich.

Bucket List Juni ’21

Ein paar Tage Juni sind schon verstrichen – es wird also höchste Zeit für die …

zu sehen / zu lesen:
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Also, auf ein Neues mit dem Lindenberg-Film. Ob ich den einfach mal beim Bügeln gucke? Wird wohl das Beste sein.
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„Dancing with bees“ zu lesen ist interessant, aber nicht ganz so einfach. Phasenweise ist es eher einem Sachbuch ähnlich, darum mache ich nach ein paar Seiten immer eine Pause. Ich könnte sonst nichts davon behalten und das wäre schade. Fakt ist, durch dieses Buch wird man eindeutig schlauer.


zu erstellen:
Immer länger wird die Liste der regelmäßigen Blogposts und ich muss sagen, das es mich freut, so regelmäßig zu schreiben.
Die Woche beginnt mit dem Montagsstarter und am Wochenende erscheinen der Samstagsplausch und die SonntagsTop7. Ebenfalls wöchentlich erscheinen die Beiträge für die Fotorundreise.
Zwischen diese Posts fügen sich dann die Posts für das Jahresprojekt, für die Foto-Aktion „Im Fokus“, den 12tel Blick, die Bucket List und das Fazit incl. Monatscollage sowie jeweils ein Trainings- und ein Wanderbericht Niwibo sucht… in diesem Monat Beiträge mit „Schere und Papier“. Das wird für mich eher schwierig.

Beim Goldmurkel ist zweimal das Nadelgeplapper und der Post für das Jahresprojekt (Topflappen) geplant.


zu realisieren:

Die Liste für das Jahresprojekt „Garten“ ist lang und mit herausfordernden Aufgaben gespickt.

zu wandern / reisen:
Diesen Monat stelle ich euch den Rundwanderweg Nr. 3 vor. Ich werde den Wetterbericht gut im Auge behalten, sobald die Gewitterfront verflogen ist, versuche ich diesen Punkt abzuhaken.

zu kochen / backen:

Muffins, Gugelchen, Brot und auf jeden Fall 2 Low Carb Rezepte stehen auf dem Zettel

zu spenden / entsorgen:
Es ist wirklich unglaublich, was sich alles in einem Kleiderschrank ansammeln kann …. darum … angucken … bewerten und raus damit.
Auch Papierkram wird das Haus wieder verlassen.


Jahresprojekt ’21 | Mai

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.


Mai, zu kalt für die Pflänzchen, zu nass für viele Arbeiten und dann habe ich noch konsequent an meiner To-Do Liste vorbeigearbeitet. Was aber nicht heißen soll, dass ich nicht fleißig war.


Aber zuerst mal „Karten auf den Tisch“ von der folgenden Liste habe ich Sonnenblumen, Kürbis und Rittersporn gesät und den Salat pikiert und ausgepflanzt. Der Rest … naja, Schwamm drüber.

Andere Arbeiten haben sich „vorgedrängelt“. Die Punkte von dieser Liste werden in den kommenden Monaten sicher wieder auftauchen.

Bevor der Mulch auf die Krone unseres Hangs ausgebracht wird, wollte ich zuerst mein Wunschprojekt beginnen. Dem Bau einer Benjes – oder auch Todholzhecke. Salopp gesagt ist das ein Haufen alter Zweige und dient als Lebensraum für Käfer, Wildbienen, Spinnen und andere Insekten. Manchmal zieht auch ein Igel ein oder ein Vogel nistet darin. Noch sieht sie etwas kümmerlich aus aber das wird sich Monat für Monat ändern.

Die nächste Groß- und Dauerbaustelle ist der Bereich der „Schande“. Kennt ihr das, eine Ecke im Garten, die aussieht wie bei Hempels unterm Sofa? Tja, Jahresprojekt ist nicht immer nur „klappt super“ oder „sieht toll aus“. Jahresprojekt zeigt auch mal, was bisher nicht so prickelnd lief.

Bei uns ist das der Bereich außerhalb des Gartenzauns. Wir wohnen wirklich ländlich, direkt am Feld und so ist es utopisch zu glauben, man könne einen unkrautfreien Garten haben. Unser Grundstück ist mit großen Basaltsteinen umrandet. Als vor drei Jahren die Straße endlich ihren endgültigen Belag bekam und die Randsteine gesetzt wurden, hatte die Gemeinde danach die grandiose Idee, den Zwischenraum zwischen Steinbrocken und Randstein mit Erde zu füllen. Dort wuchert nun ungezügelt jede Form von Unkraut und natürlich auch zwischen unseren Steinen. Bisher haben wir es einfach zweimal im Jahr mit dem Trimmer abgesenst und gut war. Dieses Jahr, dank Andrea und dem Jahresprojekt, bin ich es endlich angegangen.

In mühevoller Handarbeit wird das Unkraut geschnitten, die Erde abgetrgen und dann die Ritzen zwischen den Steinen mit Polsterstauden und Sukkulenten bepflanzt. Auf dem Zwischenstand-Bild seht ihr einen kleinen Kringel… bis zu diesem Punkt habe ich die Erde schon entfernt. Der ganze Bereich vor dem Haus ist schon mal geschafft. Ich sage euch, es war bis hierher eine fiese Plackerei und da hatte ich einfach keine Lust mehr auf Unkraut aus den Fugen kratzen.

Kommen wir zu den Himbeeren und ihrer Rankhilfe. Auch hier habe ich umdisponiert. Die vielen Pflänzchen im Wohnzimmer brauchten eindeutig mehr Platz als vorhanden war. Kurzerhand habe ich darum einen Beetrahmen mit Rankhilfe gebaut. Da schlängeln sich hoffentlich bald meine Zuckererbsen hoch.

Jetzt mal einen Blick ins Beet. Einige Salate und die Radieschen sind inzwischen geerntet und verspeist und an anderer Stelle wurde Nachschub gesät. Der Fenchel ist plötzlich explodiert und daneben sieht man ganz dünn schon die Lauchzwiebeln.
Die Kartoffeln wurden nach dem Foto wieder mit Erde bedeckt, damit sie viele kleine Knollen produziert. Im Rahmenbeet wohnen nicht nur die Erbsen, sondern auch die noch sehr kleine Aubergine und die nächste Radieschengeneration.

Salat und Radieschen, natürlich gab es da einen leckeren gemischten Salat. Aber ich möchte euch diesen Monat auch eine andere Möglichkeit zeigen, was man tolles aus Radieschen bzw. aus deren Blättern machen kann.
Ein sehr leckeres Pesto.

Ich habe inzwischen zwei Versionen versucht. Einmal mit Pinienkernen und die andere mit Cashewnüssen. Beide sind wirklich ausgesprochen lecker und haben eine ganz feine Schärfe. Ich habe es zu Nudeln probiert und auch zu Tomaten schmeckt es ausgezeichnet.

Das Rezept könnt ihr euch wie immer HIER herunterladen.

Wie angekündigt ist auch das zweite Rost-Schweinchen eingezogen.


Meine „Geburtstagsrose“ hat ihren neuen Platz bezogen und fühlt sich dort sichtlich wohl.

Beim täglichen Gang über „die Ländereien“ freue ich mich, dass die Säulenobst – „Bäume“ gut aussehen und alle Heckenpflanzen gut angewachsen sind. Das Laub sieht frisch und gesund aus.
Auch die Auflagen durften endlich aus ihrem Winterquartier ausziehen.

Jetzt bleibt noch der Blick auf die Aufgaben für Juni:

Hier seht ihr nun die Arbeiten, die im kommenden Monat anliegen.


Artikel im Fiene-BlogArtikel bei GoldmurkelSammel-Post bei Andrea
Januar / IdeenfindungJanuar / IdeenfindungUnsere Jahresprojekte 2021 {Januar}
Februar Februar (gestrickt)Unsere Jahresprojekte 2021 {Februar}
MärzMärz (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {März}
AprilApril (gehäkelt)Unsere Jahresprojekte 2021 {April}
MaiMai (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {Mai}