Sicheres Auftreten… bei völliger Ahnungslosigkeit!

So könnte Fienes Motto für den gestrigen Trainingstag gewesen sein. Dabei fing alles gut an. Sie lief gut Fuß, war aufmerksam keine Anzeichen deuten auf das sich anbahnende Drama hin.

Die zweite Markierung des Trainings war schon… naja, nicht perfekt aber durchaus noch 12 Punkte (auf meiner inneren Punkteskala) wert.

Und dann kam der Hammer. Es fällt ein Schuß und kurz nacheinander fallen 2 Markierungen in einen sehr kleinen Fallbereich.

…. GRUSELIG !!! Sie rannte die 78 Meter… und noch viel, viel weiter! Völlig ohne Plan stürzte sie durch das Gelände. Nochmal, selber Aufbau… wieder … UNTERIRDISCH!!!!

Nichts aber auch nichts deutete darauf hin, dass sie nicht in Form sein könnte. Sie saß am Fuß wie einen eins und sie hat die Markierungen wirklich genau beobachtet.

Dritter Versuch… mit Hängen und Würgen haben wir die Dummys reinbekommen. Ich habe einfach keine Erklärung dafür warum sie so von der Rolle war. Der Rest unseres Trainings war in Ordnung. Wir waren schon besser aber wir hatten auch schon ganz andere Tage.

Ich schiebe diese „Ausfallerscheinungen“ mal auf die Scheinträchtigkeit und warte die Zeit ab.

Den Rest unseres Trainings kann man hier nachlesen.

Erst die Arbeit ~ Dann das Vergnügen

unter diesem Motto stand Fienes heutiger Tag. Zunächst hatten wir uns mit den Mudpaws zum Training verabredet und das lief richtig gut.

Markierung – danach Halb-Blind auf welches ich sie seitlich (links) schickte. Dann Markierungen und wieder halbblindes Schicken auf einen neuen Punkt. Der Winkel zum ersten Punkt waren ca. 90° (eher etwas weniger). Auch das war für Mausi kein Problem.

Bei der letzten Übung musste ich dann aber doch schmunzeln. In den bereits bekannten Fallbereich, fällt eine Markierung. Dann wurde der Standort gewechselt und der Hund von diesem neuen Ort geschickt.

Zum einen gibt es zu sagen, der goldene Hund hat gut markiert. Bei dem letzten Mark passierte dann das …..

… Sonderbar…

Trotz der Tatsache, dass wir uns derzeit in der „virtuellen Trächtigkeit“ befinden bin ich mit ihrer Arbeitsleistung super zufrieden. so kanns weiter gehen.

Im Anschluß an das Training kamen Leutholds noch mit um Justus Energievorräte aufzufüllen. Nachdem er sein Fläschchen bearbeitet hatte fing er an mit Fiene zu flirten… Er streichelte sie über den Kopf und versuchte immer nach ihr zu greifen und Fiene…

Wenn das nicht der Beginn einer wunderbaren Schmuse-Freundschaft ist ♥

Stabil

Heute waren wir an einer Stelle im Wald, an der wir noch nicht trainiert haben.

Die Aufgabe

Mein Werfer bezog eine etwas verdeckte Position und wir stellten uns  bei P1 auf. Von dort beobachteten wir die Markierung D1 die dann reingeholt wurde.

Als Fiene auf dem Rückweg war wurde D3 ausgelegt. Ich wollte, dass dieses Dummy etwas tiefer im Gelände liegt, damit ich sie über die Fallstelle der Markierung schicken musste. Außerdem verlegten wir in diesem Durchgang den Startpunkt von P1 auf P2. Bevor ich sie auf D3 schickte drehten wir uns und ich warf das Dummy, welches sie mir gebracht hatte hinter uns. (D2)

Der Fallbereich

Nachdem Fiene D3 bei mir abgeliefert hatte wurde auch dieses hinter uns ausgelegt. Dann gingen wir erneut an einen neuen Startpunkt (P3). Die letzte Markierung D5 war nun wirklich schwer zu sehen aber sie arbeitete super. Auch dieses letzte Dummy wurde wieder ausgelegt.

Fiene und ich positionierten und nun bei P4. Ich stellte mich an die Stelle, die in der Zeichnung mit einem Kreuz markiert ist und schicke sie „back“ auf die ausgelegten Dummys.

Training – Teil 2

Sie musste für diese Dummys deutliche Geländeübergänge meistern, den der Waldweg hat am Rand jeweils einen kleinen Graben und höheres Gras.

Nach dem „back“ schickte ich sie noch zwei Mal seitwärts und alle Dummys waren „zu Hause“.

Ich war wirklich überrascht, wie zuverlässig sie gearbeitet hat. Bedenkt man, dass wir mitten in der Läufigkeit stecken…

Ja, ihre Leistungen sind – stabil!