Foto-Hausaufgaben | 03

Werbung da Namensnennung – ungefragt, unbezahlt

Fotografiere mit der Halbautomatik. Schwerpunkt Zeitpriorität (Bei unbewegten Objekten nicht länger als 1/100 sek und bei den Hunden wenn sie sich nicht bewegen nicht länger als 1/500 sek,  in der Bewegung nicht länger als 1/1000 sek.)

Hätte ich wirklich gerne gemacht …. aber …. ich bin krank und darum muss ich diese Hausaufgabe einfach verschieben.

Einmal habe ich die Kamera mitgenommen und auch nur, weil es geschneit hatte und die Sonne richtig gestrahlt hat. Das konnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.

Aber wie das so ist, wenn die Nase läuft und der Kopf brummt…. so wirklich mit dem Herz ist man dann nicht dabei.

Diese Woche habe ich mir diverse Videos angeschaut, habe die Kamera auf RAW umgestellt, damit ich mehr Möglichkeiten für die Nachbearbeitung habe und stelle nun fest. Ich muss nicht nur fotografieren lernen, sondern auch den Umgang mit dem Bildbearbeitungsprogramm (bei mir das kostenlose Programm Gimp).

Im Netz bin ich dann auf einen interessanten Spruch gestoßen:

Nichts ist auf Dauer langweiliger als Bilder mit einer Perspektive auf Augenhöhe.

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Stimmt 😉
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Den Hetty-Hund erwischt
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Tropfen eingefangen
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Viel zu hell, aber dass, was ich wollte hab ich einfangen können… das Fließen

 

Ich mache damit nächste Woche einfach nochmal weiter. Da gibt es noch viel zu entdecken.

Samstagsplausch [03|19]

diese Woche lief hier nix…. außer meiner Nase. Mich hat es richtig erwischt. Der Schädel brummt, die Nase tropft und nachts habe ich so einen blöden Reizhusten.

An Joggen ist nicht zu denken und selbst für Fotos machen konnte ich mich nicht aufraffen. Der Akku reicht im Moment nur für wichtige Sachen. Nach der kleinen Hunderunde bin ich schon fertig wie ein Plätzchen.

Meine Woche verlief also durchweg dysrhythmisch und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist schon komisch. Der Herzschlag ist ja der wichtigste Rhythmus des Lebens. Völlig unbeachtet schlägt es und macht seine Arbeit. Wir denken nicht darüber nach. Wenn ich krank bin, spüre ich plötzlich mein Herz, ich fühle, wie es sich anstrengt und ich merke auch, es schlägt schneller als normal oder es stolpert sogar mal.

Ich hab versucht etwas zu nähen, zu stricken oder gar zu lesen… keine Chance, ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Blöd ist es krank zu sein.

Darum mache ich jetzt auch Schluß, schlürfe meinen heißen Tee und hoffe einfach, dass die nächste Woche besser wird.

Mit verschnupften Grüßen geht es zum Samstagplausch bei Andrea und zum Monatsmotto der Zitronenfalterin

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