Fazit September ’22

Dieser Monat hatte wirklich einiges zu bieten. Herrliche Sonnentage und kräftigen Regen. Die Natur hat begonnen, sich herbstlich zu kleiden und ich genieße diese Zeit sehr.

zu lesen:
„Dancing with Bees“ – an diesem Buch beiße ich mir echt die Zähne aus und weil ich mich jetzt schon den zweiten Sommer damit so schwertue, habe ich beschlossen, dass das Buch nun einfach weiterziehen darf. Als Auswilderungsort habe ich mir den Honig-Kasten eines Imkers ausgesucht.

zu erstellen:
Die regelmäßigen Posts habe ich alle geschafft, die Bucket List ist erschienen, das Fazit lest ihr gerade und ein Nadelgeplapper habe ich auch veröffentlicht. Leider hat es für ein Niwibo sucht nicht gereicht.

zu realisieren:
Der Beitrag für das Jahresprojekt ist in Arbeit. Ich freue mich so sehr, dass ich das erste Jahr mit Mac auf diese Weise begleite. Da sind schöne Erinnerungen festgehalten.
Die Fotos für den 12tel-Blick sind im Kasten und der Post schon fast fertig.

zu wandern / reisen:
Ich habe viele schöne Spaziergänge gemacht. Aber keiner verdient den Namen „Wanderung“. Macht ja nichts, vielleicht schaffe ich am Wochenende im Harz eine kleine neue Runde.

zu kochen / backen:

Bereits seit drei Wochen bekomme ich dienstags die Kochbox geliefert. Ich bin total begeistert.
Gerade gestern gab es Vegetarisches Stroganoff mit Austernpilzen…. lecker!

zu kaufen:
Die Wolle ist angekommen, die Dummys liegen schon in der Trainingstasche. Weiter Einkäufe wurden verschoben.

zu spenden / entsorgen:
Ein Buch wurde ausgewildert und 5 CD’s auf der externen Festplatte gespeichert und danach entsorgt.

In diesem Monat möchte ich mit dem Fazit auch wieder bei Birgitts Monatscollage mitmachen.


Bucket List September ’22

Im September wird es echt wieder Zeit für eine Bucket List. Der Urlaub und auch die Corona-Infektion haben mich ganz schön aus der Bahn geworfen in Sachen Blog.

In großen Schritten geht es jetzt auf die Adventszeit (86 Tage) und somit dem Beginn des „Fiene-Blog Adventskalenders“ zu. Da beginnen jetzt so ganz langsam die Vorbereitungen und das Ideensuchen.
Tja, und bis Weihnachten sind es dann auch nur noch 24 Tage mehr.

zu lesen:
Auf dem Hocker liegt immer noch „Dancing with Bees“. Das werde ich im September auf jeden Fall zu Ende lesen.

zu erstellen:
Wie jeden Monat möchte ich die regelmäßigen Posts auf jeden Fall veröffentlichen: Montagsstarter, Samstagsplausch und Sonntagstop7.
Auch die einmal im Monat erscheinenden Beiträge:

  • Nadelgeplapper
  • Bucket List
  • Fazit und Monatscollage
  • Niwibo sucht…. im September „Herbstklopfen“

stehen wieder im „Redaktionsplan“

zu realisieren:
Das Jahresprojekt bei Andrea der Zitronenfalterin geht in die neunte Runde. Mac arbeitet inzwischen fleißig im Dummysport und es gibt immer was zu berichten. Die Fortschritte sind jetzt sehr deutlich sichtbar.

Auf dem 12tel-Blick wiederum werden die Veränderungen immer weniger sichtbar. Groß ist er geworden, der Mac und ich kann es gar nicht fassen, dass er bald schon ein Jahr alt wird.

zu wandern / reisen:
Da der Urlaub wegen Krankheit ausgefallen ist und wir uns auch noch eine ganze Weile schonen mussten, freue ich mich im September auf die ein oder andere Wanderung. Mac kann jetzt schon etwas größere Runden mitlaufen und die Temperaturen sind auch wieder erträglich.

zu kochen / backen:

Kochen möchte ich einige Gerichte mit dem Schwerpunkt auf saisonales (Bildquelle: GEO).
Auch der Einkochautomat wird sicher wieder aktiviert.
Der Holunder im Garten hat reichlich Beeren, die müssen verarbeitet werden. Es gibt also einiges zu tun.

zu kaufen:
Wolle für ein nächstes Projekt. Einige Dummys, weil die alten jetzt tatsächlich langsam kaputtgehen und Kleinigkeiten für den Garten (Mulch und eine Sichtschutzmatte)

zu spenden / entsorgen:
Weiter CDs digitalisieren und 2 Bücher auswildern.


Jahresprojekt | 08.22

August, der heißeste Monat des Jahres. Was liegt näher, als die Arbeit ans Wasser zu verlegen? In der Retrieverarbeit sagt man, was auf 5 Meter nicht klappt, funktioniert auf 50 erst recht nicht. Was an Land nicht funktioniert, geht am Wasser garantiert schief.

Bevor ich also mit Mac mit der Arbeit am Wasser beginne, habe ich sichergestellt, dass er Dummys zuverlässig in die Hand bringt. Habe ihn Erfahrungen am und im Wasser sammeln lassen, die nichts mit dem Apportieren zu tun haben, habe beobachtet, wie er immer besser schwimmt und das Wasser zu seinem Element gemacht hat.

Wir haben lustige Spielchen am Wasser gemacht und er hat gelernt klitschnass zu mir zu kommen, also ohne sich zu schütteln.

Das war wichtig für die spätere Arbeit. Dummys / Wild dürfen nicht abgelegt werden und der Hund darf sich mit Dummy / Wild im Fang nicht schütteln. Die Gefahr, dass er das Stück fester packt und es dadurch anschneidet wäre dadurch sehr groß.

Wieder mache ich eine kleine Rückschau … ihr erinnert euch an das „Kommspiel aus dem Wasser“ ….

Und jetzt haben wir die Arbeit, die er an Land schon kennt, ans Wasser verlegt. Im Uferbereich wurden 4 Dummys versteckt und Mac in die Verlorensuche geschickt.

Nachdem er dort zwei Dummys gefunden hat, lies der Helfer ein weißes Dummy ins Wasser gleiten und dieses wurde dann von der leichten Strömung mitgenommen. Als ich Mac also nun ein drittes Mal in die Suche schickte, hatte er die Möglichkeit dieses Dummy auf der Wasseroberfläche zu finden.

Wie man sieht, ist der Plan aufgegangen. Mac schnappt sich das Dummy und klettert wieder ans Ufer. In dem Moment, wo er ins Wasser geht, fange ich an mich schnell vom Ufer wegzubewegen. Wenn er dann an Land kommt, mache ich den Rückpfiff und animiere ihn, so schnell es geht zu kommen. Ich verhindere damit, dass er ins Denken kommt und evtl. stehen bleibt. Dann würde er sich sicher schütteln… wer aber rennt … liefert ab 🙂

Ich bin sehr zufrieden mit dem, was er in diesem Monat gelernt und auch abrufen konnte. Für den nächsten Monat nehmen wir uns wieder verstärkt das Voran und den Suchenpfiff unter Ablenkung vor.

Vielleicht noch ein Wort zum Abschluss – Ich bin keine Hundetrainerin. Das Wissen, was ich mir bis hierher angeeignet habe, habe ich in erster Linie durch die Erfahrungen mit meinen Hunden erworben. Ich habe viele Kurse und Seminare besucht und natürlich Literatur in rauen Mengen verschlungen. Darauf werde ich auch immer wieder verweisen. Dies ist ein privater Blog – Wer sich hier Inspiration holt, tut dies auf eigene „Gefahr“ und ich übernehme keinerlei Haftung, wenn die hier vorgestellten Übungen / Rezepte nachgemacht werden.
Alle Bücher und Produkte, die ich verwende, habe ich selbst gekauft. Sollte dies einmal anders sein, werde ich das im Post kennzeichnen.

Danke Andrea, dass du auch in 2022 die Aktion Jahresprojekt weiterführst. Ich bin schon sehr gespannt, was es in diesem Jahr alles zu verfolgen gibt. Besonders freue ich mich natürlich auf deine Beiträge über Flint.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.