Im Fokus | Oktober

Der Sommer ist vorbei. Aber die Zeit der leuchtenden Farben noch nicht. Viele denken bei Herbst immer an die Dunkelheit, Grau in Grau, nasse Straßen, aber diese Jahreszeit hat so viel mehr zu bieten.

Versuchen wir also den Herbst von seiner besten Seite zu zeigen.

Lasst uns auf die Suche gehen und den Herbst schön in Szene setzen.

Stimmungsvolle Nebelbilder, leuchtendes Laub, Spiegelungen in Pfützen, Kürbisse, Pilze …
ach, es gibt so viele lohnenswerte Motive.


In den Sommermonaten habe ich gemerkt, dass ich oft viel zu viel Licht hatte und die Fotos dadurch nicht wirklich schön geworden sind. Da spielt einem der Herbst nun wirklich in die Karten. Die Tage werden kürzer und für die „goldene Stunde“ muss man nicht mehr bis spät am Abend warten. Für das genaue Abpassen des Zeitfensters gibt es Apps, die wirklich einfach funktionieren. (zum Beispiel „Blau Time“)

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis für uns was ein gutes Herbstfoto ausmacht?

Als ich Ivonnes Text las, dachte ich auch direkt an die Blaue Stunde. Sie folgt am Abend an die goldene Stunde, nachdem die Sinne untergegangen ist, aber noch ein wenig Restlicht vorhanden ist. Diese Zeit ist sehr gut geeignet, um Städtische Bilder zu machen. Die ersten Lichter brennen, es ist aber noch nicht so dunkel, dass im Bild noch Details zu erkennen sind.

Eine andere Idee ist folgende: überlegt euch, was der Herbst für euch ausmacht. Was assoziiert ihr mit Herbst? Sind es die leuchtenden bunten Herbstblätter? Dann versucht sie einzufangen. Ist es eher der Regen und graue, dunkle Tage? Dann beobachtet den Wetterbericht und versucht dies in einem Bild festzuhalten.

Wenn ihr an dunkleren Tagen fotografiert, kann es passieren, dass ihr ein Stativ benötigt, um Verwacklungen im Bild zu vermeiden. Alternativ könnt ihr die Kamera auf einem geeigneten Untergrund ablegen.
Oder – wer sich mit den technischen Daten beschäftigen möchte: achtet auf die Belichtungszeit. Sie wird in Sekunden angegeben und reicht meist von 30 Sekunden Langzeitbelichtung bis 1/4000 Sekunden, bei manchen Kameras noch kürzer. Desto kürzer die Zeit, desto weniger Verwacklungen können erzeugt werden. Dabei ist dies auch von der Verwendung des Objektivs abhängig, aber da ich eure Objektive nicht kenne, sollten Belichtungszeiten von 1/200 und kürzer gehalten werden können. Wenn Fragen dazu sind, stellt sie gern hier als Kommentar.

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, sondern einen .com Blog führe ist es leider nicht möglich die InLinkz Party in diesem Post einzubetten. Daher öffnet sich ein neuer Tab, wenn ihr auf den Button klickt und werdet auf die Seite der Linkparty geleitet.

https://fresh.inlinkz.com/js/widget/load.js?id=a8b40ada7693d64e5923

Die Linkparty ist ab sofort geöffnet und schließt am 03.11.21.

Jahresprojekt ’21 | August

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.


August … Hochsommer – hat hier nicht stattgefunden! Regen, kalt… im Allgemeinen gutes „Retrieverwetter“ aber für den Garten war es eher – sagen wir mal suboptimal.


Wie immer werfe ich einen Blick auf die To-Do Liste des vergangenen Monats.

Große Fortschritte sieht man nicht aber, das Erreichte wurde auf einem guten Level gehalten.
Nach unserem Urlaub im Harz hat der GöGa noch ein paar Tage frei. Da wollen wir zusammen nochmal ein bisschen was wegschaffen.

Zumindest die Materialien dafür liegen jetzt schon bereit.

Bei den Außenarbeiten ist immer noch Stillstand. Einmal in der Woche rupfe ich Unkraut und gehe mit dem Rechen über den Kies. So sieht es immerhin vernünftig aus.

Beim Terrassenrand bin ich auch ein bisschen vorangekommen, den kleinen Hang habe ich immer wieder bearbeitet und auch neue Lavendelpflänzchen gesetzt.

Geerntet habe ich weiter Zucchini, Auberginen, kleine Paprika und Salat.

Ein Bild des Elends bieten die Tomaten. Von Braunfäule und oder Blütenfäule gezeichnet werde ich die Pflanzen in den nächsten Tagen aus den Töpfen nehmen und vernichten. Da ist einfach nichts mehr zu retten.

Aus den gezeigten Aronia habe ich leckeren Sirup gekocht. Das Rezept findet ihr HIER.

Der Strauch hängt immer noch total voll und ich überlege, ob ich noch eine Ladung Sirup herstellen sollte … oder doch lieber „Aufgesetzten“? Der lässt sich ja auch immer gut verschenken.

Dem Lavendel habe ich seinen Sommerschnitt verpasst. In Sachen Minze und Melisse habe ich mich nochmal schlau gemacht und erfahren, dass diese Pflanzen erst im zeitigen Frühjahr geschnitten werden sollten.

Wem es richtig gut geht, ist der Rasen. Diesen Monat habe ich tatsächlich immer, wenn es draußen etwas abgetrocknet war, zum Rasenmäher gegriffen. Bevor wir in den Urlaub aufbrechen muss da auch nochmal Hand angelegt werden.

Eben habe ich mal über meine Blogbeiträge vom August geschaut. Ja, das Jahresprojekt ist etwas zu kurz gekommen. Dafür habe ich viel genäht und gehäkelt. Es geht eben nicht immer alles und das wichtigste ist – ich gehe raus und bin sehr zufrieden mit dem bisher erreichten – und es ist ja immer noch Zeit.

Jetzt bleibt noch der Blick auf die Aufgaben für September. Viel wird nicht draufstehen, wir sind erstmal im Urlaub.


Artikel im Fiene-BlogArtikel bei GoldmurkelSammel-Post bei Andrea
Januar / IdeenfindungJanuar / IdeenfindungUnsere Jahresprojekte 2021 {Januar}
Februar Februar (gestrickt)Unsere Jahresprojekte 2021 {Februar}
MärzMärz (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {März}
AprilApril (gehäkelt)Unsere Jahresprojekte 2021 {April}
MaiMai (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {Mai}
JuniJuni (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 (Juni)
JuliJuli (gehäkelt + genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 (Juli)
AugustAugust (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 (August)

Fazit August ’21

Irgendwie passt bei mir im Moment der Spruch:

Leben ist das, was passiert, während ich fleißig andere Pläne mache. Nicht, dass ich „faul“ gewesen wäre … aber von meiner Liste habe ich irgendwie auch nicht wirklich was gerissen.

zu sehen / zu lesen:

Im Kino waren wir nicht. Der Gatte hatte viele Dienste und auch noch Bereitschaft. Wenn er dann frei hatte, war hier extremcouchen angesagt.
——————————————————————————————–

„Dancing with Bees“ – immerhin 30 Seiten. In der Zeit ich ein Buch lese, schaffen andere einen ganze Bibliothek.

.

Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur

Autorin: Brigit Strawbridge Howard
Titel: Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur
153 von 368 Seiten

zu erstellen:

Zahl des Monats: 28 – So viele Beiträge sind im August online gegangen. Damit bin ich mehr als zufrieden.
„Niwibo suchte“ etwas zu dem Thema „Ich will jetzt einfach nur Sommer haben!“ Da habe ich in diesem Monat die Kleidchen der Zwillinge verlinkt.

Leider hat Martin das Blogzimmer und somit auch die Fotorundreise für immer geschlossen. Es gibt zu diesem Thema also keine weiteren Beiträge. Der Montagsstarter sowie der Samstagsplausch und die Sonntags Top 7 rahmen weiterhin jede Woche ein.
Bei „Im Fokus“ wurden zwei Beiträge verlinkt. Da einige geschrieben hatten, dass sie es wegen Urlaub und Ferien der Kinder nicht schaffen, verlänger ich das Thema einfach auf den September. Vielleicht kommen dann noch ein paar Posts dazu. Ich selbst bastel noch an meinem Beitrag und auch der 12tel Blick ist noch nicht fertig. Die Berichte über das Training oder eine Wanderung sind buchstäblich ins Wasser gefallen. Dafür gab es ein Nadelgeplapper und einen Beitrag für „Ab ins Weck“ – den leckeren Aronia Sirup.

zu realisieren:

Der Bericht über das Jahresprojekt ist noch nicht online gegangen aber ich kann euch sagen …. außer den Standardbreiten wie Unkraut rupfen, ernten und Rasen mähen habe ich hier nichts gerissen.

Es ist wie es ist. Wenn schlechtes Wetter ist, kann ich viel bloggen und nähen und häkeln … bei Sonnenschein räumt es im Garten. So what…. es gibt Schlimmeres.

zu wandern / reisen:

Unwetterwarnungen … da bleib ich daheim. Es reicht, wenn man auf den meisten Gassirunden durchgeweicht wird.

zu kochen / backen:

Ich hatte wieder sehr leckere Salate, und Spinat-Feta Muffins. Ein neues Rezept ist mir nicht über den Weg gelaufen.

zu spenden / entsorgen:

Bücher habe ich vorbereitet. Am Donnerstag fahre ich nochmal in die Stadt, da werde ich sie auswildern.

Auch in diesem Monat möchte ich mit dem Fazit bei Birgitts Monatscollage mitmachen.