So, wir sind gut in unserem Domizil angekommen. Die Koffer sind ausgepackt, die Hunde sind gelüftet und jetzt läuten wir den gemütlichen Teil des Tages ein. Vorher nehme ich mir aber noch die Zeit für die Satzfragmente dieses Montags.
❶Sich Zeit nehmen für sich selbst und all die Dinge, die einen glücklich machen. Das sollte man bei allen Pflichten nicht aus den Augen verlieren. .
❷ Was wir in diesem Urlaub unternehmen, hängt (auch) vom Wetter ab.
❸ Das unsere Welt immer verrückter zu werden scheint, dass bereitet mir Sorgen.
❹ Die Türkei und Syrien muss man unterstützen. Habt ihr die schrecklichen Nachrichten über die Erdbeben gesehen?
❺ Als Jugendliche/r hatte ich eine tolle Zeit. Das Beste … von den verrückten Sachen gibt es keine Videos, die bei YouTube auftauchen könnten *lach
❻ Freundlichkeit, Spontanitätund Empathie – zeichnet mich aus.
❼ Ich freue mich auf einige Urlaubstage im Harz, habe keine Erledigungen oder Dinge zu erledigen und nur das Erholen darf nicht vergessen werden.
Jede Woche denkt sich die liebe Anni die Satzfragmente für den Montagsstarter aus. Unter dem aktuellen Starter auf Annis Blog „Antetanni“ können“wir dann unsere Beiträge verlinken. Liebe Anni ♥ Vielen Dank, für dieses schöne Format – das Ausfüllen und der Besuch auf deinem Blog sind mir ein liebgewordenes Ritual, dass ich nicht missen möchte.
Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanniam Sonntag.
1) Lesen | Hörbuch:
Sabine Platz – Im Garten ist ausgelesen. Hier nochmal der Aufruf: Wer das Büchlein möchte, darf sich gerne melden. Für den Urlaub habe ich mir neuen Lesestoff eingepackt.
Autorin: Karla Lettermann
Titel: Mörderische Masche – Ein Fall für Henri und den Häkelclub
0 von 286 Seiten
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Finde ich nichts Neues, greife ich eben zu alt bewährtem. Die Sieben Schwestern von Lucinda Riley verspricht 16 Stunden Hörvergnügen… und das Beste … es ist eine Hörbuchreihe mit insgesamt 7 Teilen. Die Frage, was danach gehört wird, stellt sich also erst einmal nicht.
2) Musik:
Adam an the Ants – Stand and Deliver war 1981 5 Wochen in den britischen Charts und natürlich auch auf Platz 1
3) Flimmerkiste:
Nachrichten, den Wetterbericht, Spreewaldkrimi – Die siebte Person, Dünentod – Ein Nordsee Krimi, Marie Brand und die falschen Freunde, Die Füchsin, Ostfriesenmoor, jede Menge Wintersport und heute den Polizeiruf aus Frankfurt an der Oder.
4) Ereignis:
Das besondere Ereignis kam diese Woche mit der Post. Mit großer Vorfreude riss ich den Brief von The Conqueror Challenges auf. Meine Medaille, endlich! Tja, ihr könnt euch mein langes Gesicht sicher vorstellen, als anstatt der erhofften Cotswold Way Medaille eine vom Great Barrier Reef zum Vorschein kam. Innerhalb von 15 Minuten hatte ich den Support angeschrieben und mein Problem geschildert, darauf eine Antwort bekommen und die Nachricht, dass sie sofort die richtige Medaille losschicken würden. Die erhaltene dürfe ich behalten und es folgte eine lange Entschuldigung.
5) Genuss:
Diese Woche gab es Salbei-Schweinesteak mit Ofengemüse, Würzige Hähnchenstrips und Karotten-Slaw, Gelbes Kokoscurry mit Bohnen & Champignons, dann gab es noch Rührei mit Schinken und heute Rouladen mit Klößen und Rotkraut.
6) Web-Fundstück:
❀ Diese Woche keine
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7) Hobbys:
Ein paar Reihen habe ich gestrickt und mit den Hunden fein trainiert.
Es läuft…. Diese Woche etwas gemäßigter als noch im Januar. Der starke Wind und diese wechselhaften Temperaturen plus der ständige Regen und das Dauergrau haben mir ganz schön Probleme bereitet. Jetzt geht es aber täglich besser und ich freue mich, dass wir nächste Woche wieder im Harz sind.
Ich habe mein BuJo vorbereitet und wirklich fleißig gebloggt. Der rege Zuspruch zu meinem Jahresprojekt und dem 12tel-Blick hat mich sehr gefreut und ich bin mir sicher, dass ich im Laufe des Jahres auf die Motivation von euch allen mal angewiesen sein werde. Im Moment ist mein Wille ungebrochen.
Am Sonntag hatte ich nach dem Training noch Besuch von einem Freund, dessen Flatcoated Retriever Rüde demnächst einen Tag gesittet werden muss. Bevor ich definitiv zusagen kann, müssen die Hunde sich natürlich erst einmal kennenlernen. Hetty kann mit vielen Hunden, aber eben nicht mit jedem und da nun wieder ein intakter Rüde im Haus ist, gilt es auch zu überprüfen, wie Mac mit dem älteren Hundemann zurechtkommt. Es kam, wie ich es erwartet und auch erhofft habe, Hetty erklärte zuerst Snö, wer hier der Chef ist. In der zweiten Runde bekam Mac seine Lektion, wie man sich angemessen einem älteren Rüden nähert (und er musste das nur einmal erklären). Ganz zum Schluss gingen wir dann eine Runde mit allen drei Hunden und ich war mehr als zufrieden. Wir konnten ins Haus gehen. Auch dort funktionierte es gut. Immer wieder stelle ich fest, dass meine Hunde gute „Gastgeber“ sind. Sie legen sich ab, kommen zur Ruhe, obwohl der Gast noch sehr unruhig ist. Der Snö kann also kommen.
Am Donnerstag habe ich mir noch schnell vor dem Urlaub die Haare kürzen lassen und heute hatte Mac seinen Impftermin. Sehr artig war der junge Mann und er hat auch noch ein wenig zugenommen. Knapp 35 Kg hat er jetzt und es dürfen immer noch 1-2 Kg drauf sagt die Tierärztin. Sie hat ganz schön Herzchen in den Augen, wenn sie mit ihm schmust. Ein sehr schöner Hund mit einem tollen Temperament sagt sie, und vergräbt ihr Gesicht in seinem Fell und er schleckt ihr Ohren. So muss ein Tierarztbesuch laufen.
Auch diese Woche war ich einmal im Städtchen. Mit Fiene und Mac habe ich einen kurzen Besuch im Buchladen absolviert. Brav haben beide gelegen und gewartet, während ich mit der Besitzerin ein bisschen geschwatzt habe. Nachdem der Knilch innerhalb von wenigen Minuten sich auf die Seite gelegt hatte, um ein Nickerchen zu machen, konnten wir wieder aufbrechen. „Warten“ hat er offensichtlich verstanden. Auch als weitere Kunden kamen und gingen war er völlig entspannt und blieb brav liegen.
Gestern nun habe ich in einer Hauruckaktion einen Sack Klamotten aussortiert. Ich muss endlich mal der Realität ins Auge sehen und Dinge aussortieren, die ich mit Sicherheit nie wieder tragen werde. Zu klein, kaputt (25 Jahre alte Konzertshirts) oder Sachen, die mir einfach nicht mehr gefallen. Kaum verpackt, habe ich den Sack direkt zum Container gefahren. Weg ist weg!
Wie ist das bei euch? Könnt ihr euch gut von Sachen trennen?
Bevor ich mich jetzt weiter mit meinem Blogpost zum zweiten Jahresprojekt kümmere, setzte ich mich noch schnell an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.